Mission 27 – „Das Erbe der Trudeau (Teil 2)“

Datum: 12.04.2015 20:00 Uhr
Sternzeit: Unbekannt
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Planet Etienne

Computerlogbuch der USS Allende,

auf Geheißen von Commander Erricson nimmt das Außenteam Kontakt zu Omar Etienne auf, dem vermeintlichen Anführer der Kolonisten in Sektor B. Dort schildert er dem Team, in welcher misslichen Lage sich die Menschen befinden und dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis sie sich gegen den Bürgermeister und die Priviligierten in Sektor A auflehnen werden. Daher bittet er das Team um Unterstützung bei einem Putsch, was Commander Erricson jedoch zurückweist. Stattdessen würde er versuchen wollen, das Problem diplomatisch zu lösen. In seiner Enttäuschung offenbart Omar ihm, dass er vermutlich sein Sohn sei, gezeugt mit der verstorbenen Captain Etienne während eines spontanen Abends vor der Strandung der USS Trudeau in dieser Galaxis. Daraufhin erleidet Erricson einen Herzinfarkt und wird von Keller und Frey zurück in Sektor A gebracht, wo sie ihn zunächst stabilisieren und anschließend ins Krankenhaus bringen.

Gez. Commander Dr. Francine Keller
Leitender Medizinischer Offizier


Nebenmission 26.1

Datum: 29.03.2015

Keller und Frey gelingt es durch das Bestechen einer Wache in den ominösen Sektor B zu gelangen, einen abgesperrten Teil der Stadt. Die dortigen Häuser sind weitaus heruntergekommener und auf einem kleinen Marktplatz stellen sie fest, dass die Einwohner auch weitaus ärmer erscheinen. Auch befinden sich hier sehr viel Interspeziesmischlinge, einige von ihnen mit schweren körperlichen Behinderungen. Bei dem Versuch an Informationen zu gelangen werden sie aufgrund ihrer zu hochwertigen Kleidung als vom anderen Stadtteil kommend identifiziert und von drei Kerlen aufgegriffen, die sie in ein nahegelegenes Gebäude bringen, wo sie intensiv verhört werden um herauszufinden, was sie hier zu suchen haben. Die Leute dort, die durch rote Schleifen an den Armen gekennzeichnet sind, scheinen eine Art inoffizielle Aufsichtsbehörde zu bilden. Nur durch das Eingreifen eines glatzköpfigen Mannes im mittleren Alter kann schlimmeres verhindert werden. Dieser teilt Frey und Keller mit, dass er Omar Etienne sei, der Sohn der verstorbenen Captain Etienne. Er setzt sie darüber ins Bild, was sich im Sektor B abspielt:

Romano habe nach dem Sturz von Captain Etienne sehr harte Gesetze eingeführt. Aus Angst davor, dass die Sympathisanten der ehemaligen Kommandantin einen zweiten Aufstand anzetteln könnten, habe er sie in einen abgesperrten Stadtteil verbannt: Sektor B. Auch Personen, denen Interspeziespaarung nachgewiesen werden konnte, wurden ‚ausgesondert‘, weil die Kinder ohne die moderne Medizin des 24. Jahrhunderts häufig mit körperlicher Behinderung zur Welt kamen. Die Einwohner von Sektor B erhalten nur das Nötigste zum Überleben und müssen „die Drecksarbeit für die Stadt erledigen“, während es sich die Elite im Sektor A gut gehen lässt. Auch wenn er nicht glaube, dass ihnen wirklich bewusst ist, wie es hier aussehe, da Romano das unter Verschluss zu halten versuche.

Begleitet von einer vorsichtigen Bitte versprachen ihm Frey und Keller, dass sie mit Commander Erricson darüber sprechen würden, ein Treffen zu organisieren. Dazu erhielten sie einen Ball, den sie durch einen geheimen Tunnel kicken sollten, der zwecks Schmuggel zwischen beiden Stadtteilen gegraben wurde, sofern er mit einem Gespräch einverstanden ist.


Mission 26 – „Das Erbe der Trudeau (Teil 1)“

Datum: 22.03.2015 20:00 Uhr
Sternzeit: Unbekannt
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Planet Etienne

Computerlogbuch der USS Allende,

das Außenteam hat sich zunächst in der Unterkunft über die aktuelle Situation beraten. Dabei wurde sie in Zusammenhang mit dem gesetzt, was man bereits aus der Zukunft weiß u.a.: Es gibt in unserer Zeit eine große Population von menschlichen Hybriden auf vielen Planeten der Dreyar, die das Resultat von Interspeziesfortpflanzung sind. Sie dienen den Dreyar als Arbeitskraft. Zudem haben die Dreyar von Anfang an sehr aggressiv auf die Allende reagiert. Vielleicht weil es Menschen sind? Des Weiteren wird die Kolonie wahrscheinlich im aktuellen Jahr ausgelöscht. Wir wissen nicht wieso und in welchem Zusammenhang dies mit der Ankunft der Außerirdischen bzw. dem ominösen Sektor B steht.

Man einigte sich darauf, beim Treffen mit dem Bürgermeister entgegen der obersten temporalen Direktive die vermeintliche Zerstörung der Kolonie zu erwähnen und ihn auch auf Sektor B anzusprechen.

Als man im Verlauf des Tages den Bürgermeister im Rathaus trifft, stellt Commander Erricson zu seiner Überraschung fest, dass es sich um seinen ehemaligen Sicherheitschef von der Trudeau handelt: LtCmdr. Fabrizio Romano, wenn auch um 50 Jahre gealtert. Dieser empfängt seinen ehemaligen Vorgesetzten und seine Begleitung mit offenen Armen, es folgt ein konstruktiver Austausch.

Dabei informiert er das AT darüber, dass eine Kommunikation mit den Fremden nicht möglich sei, da sie über keine Universalübersetzer mehr verfügen würden. Es handle sich allerdings um Humanoide, die ihnen trotz einiger Vorsicht recht freundlich zu sein erscheinen. Er zeigt dem Außenteam eine Plakette, die er als Geschenk von ihnen erhalten hatte. Die Schriftzeichen können sofort als dreyanisch eingeordnet werden, so dass feststeht, dass es sich bei den Fremden um Dreyar handelt.

Auf die Warnung des Außenteams, mit den Dreyar sehr vorsichtig umzugehen, reagierte Romano eher zurückhaltend, da er bislang keine Anzeichen für feindliche Absichten gesehen habe. Und nachdem Lieutenant Frey die Idee eingeworfen hat, dass die Dreyar in der Zukunft möglicherweise nur so aggressiv mit der Allende umgegangen seien, weil irgendwas in der Vergangenheit (also wo sich das AT gerade befindet) passiert sei. Eine Idee, die dem Außenteam durchaus einleuchtet.

Auf Sektor B angesprochen wird Romano eher ausweichend und verweist darauf, dieses Thema zu erörtern, sobald man mit den Dreyar fertig sei.

Man einigt sich schließlich darauf, dass das Außenteam bei der Kommunikation mit den Dreyar helfen würde. Erricson würde direkt mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten, LtCmdr. de Eloran sich um die Reparatur des Shuttles kümmern. Frey und Dr. Keller wiederum würden versuchen, mehr über die Dreyar herauszufinden. Zu diesem Zweck würde das Außenteam die Combadges und Tricorder zurückerhalten.

Gez. Commander Dr. Francine Keller
Leitender Medizinischer Offizier


Mission 25 – „Gefangen in der Vergangenheit“

Datum: 08.03.2015 20:00 Uhr
Sternzeit: Unbekannt
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Planet Etienne

Computerlogbuch der USS Allende,

das Außenteam erwachte nach 3 Tagen ohne Bewusstsein in einem Krankenhauszimmer, wo sie von Dr. Charleston, einem Arzt und Nachfahren des LMOs der USS Trudeau darüber informiert werden, dass sie den Shuttleabsturz überlebt haben und geborgen wurden. Ensign Baker und Dr. Stiller-Trullan befänden sich noch auf der Intensivstation, da ihre Verletzungen schwerer gewesen seien. Wenige Minuten später erscheint Minister Henry Marcoux, der den Bürgermeister entschuldigte, weil er aufgrund anstehender Amtsgeschäfte nicht zugegen seien könne. Er nimmt das Außenteam mit nach draußen auf die Straßen der Stadt, wo er ihnen erklärt, was mit der Besatzung der Trudeau geschehen war, nachdem sie vor 50 Jahren hier gelandet waren.

Die Rettungskapseln und Shuttles wurden im Nebel von einem Raumwirbel erfasst und im Orbit des Planeten wieder freigegeben. Zahlreiche Rettungskapseln seien im Ozean gelandet, mehr als 80 Insassen seien ertrunken. Die ersten darauffolgenden Jahre seien ein purer Überlebenskampf gewesen, der weitere Leben gekostet habe. Von den 327 Besatzungsmitglieder hätten zu dem Zeitpunkt lediglich 128 überlebt. Man habe zunächst auf Rettung gewartet, sich dann aber mit der Situation abgefunden und im Verlauf von 5 Jahren die ersten Gebäude der Stadt erbaut worden seien. Im weiteren Verlauf seien die Shuttles und Rettungskapseln zwecks Wiederverwendung der Materialien demontiert worden. Captain Etienne habe sich bemüht, die zivilisierten Regeln der Föderation aufrechtzuerhalten, doch dezimierten Hunger und Krankheiten die Bevölkerung soweit, dass es zu Morden, Plünderungen und Armut gekommen sei. Da Etienne sich geweigert habe, darauf mit schärferen Gesetzen zu reagieren, sei es zu einem Putsch durch den damaligen Sicherheitschef LtCmdr. Byron Romano gekomen. Dabei kamen Captain Etienne und die meisten Führungsoffiziere ums Leben. Seitdem sei die Familie von Romano an der Macht.

Da das Außenteam in seinen Uniformen auf der Straße viel Aufsehen erregte, führte der Minister sie zu einer Wohnung, wo sie vorerst unterkommen würden und sich umziehen konnten. Doch bevor man dort ankam, erschien ein unbekanntes Raumschiff von der Größe eines Runabouts und landete am anderen Ende der Stadt. Der Minister teilte dem Team mit, dass diese außerirdische Spezies den automatischen Notruf des Shuttles vor 3 Tagen aufgefangen habe und daraufhin in Kontakt mit der Kolonie getreten sei. Nun seien sie hier, um über eventuelle Handelsbeziehungen zu sprechen.

Gez. Commander Dr. Francine Keller
Leitender Medizinischer Offizier


Nebenmission 23.1

Datum: 24.01.2015

Nachdem Captain Keller Ltjg. Frey zur Sicherheitschefin des Schiffes ernannt hatte, wurde sie von der Kommandantin zu einem der klingonischen Bird of Prey geschickt, um dort mehr über die klingonischen Tarnvorrichtungen in Erfahrung zu bringen. Frey begab sich zunächst in die Kantine, um dort Kontakt mit der Besatzung aufzunehmen. Sie traf auf den klingonischen Waffensystemoffizier Roktar, dessen Vertrauen sie erwarb und anschließend dazu überreden konnte, ihr den Tarngenerator zu zeigen. Dort angekommen wurde Roktar kurz aus dem Generatorraum gerufen, sodass Frey die Möglichkeit erhielt, die Konstruktionspläne des Tarnvorrichtung einzusehen. Nach einer weitergehenden Führung durch das Schiff kehrte Frey schließlich zur Allende zurück, wo sie mit LtCmdr. de Eloran die Pläne durchgehen würde, bevor das Außenteam zu seiner Mission aufbrechen würde.


Mission 24 – „Der Fund“

Datum: 11.01.2015 20:00 Uhr
Sternzeit: 71409 (30. Mai 2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Shuttlemission – Auf dem Weg zu Nachbarsystem

Computerlogbuch der USS Allende,

das Shuttle Vandiver hat nach einer Woche Flugzeit das Nachbarsternensystem erreicht, von dem das Sternenflottennotsignal ausging, das die Klingonen empfangen hatten. Dort fand das Außenteam in der Nähe eines Klasse-O Planeten (Wasserwelt) eine Art Subraumwirbel, der recht instabil ist und vor rund 350 Jahren entstanden war. Davor befand sch ein Trümmerfeld, in dessen Mitte sich eine Notfallboje mit Sternenflottensignatur befand. Man schwenkte in den Orbit des Klasse-O Planeten ein und empfang ein weiteres schwaches Signal von einer kleinen Insel mit einem gewaltigen, bewucherten Krater im Zentrum. Das Shuttle landete dort und suchte nach der Quelle des Signals: Dieses wurde von Cmdr. Erricson in einer Höhle gefunden, in der sich eine verschüttete Rettungskapsel der USS Trudeau befand sowie das Skelett eines Menschens, der vor etwa 350 Jahren umgekommen war. LtCmdr. de Eloran wiederum fand mit Ens. Frey eine Jahrhunderte alte Ruine, in der man einen modernen Sternenflottentricorder fand, der rund 400 Jahre alt war.

Mit der Erkenntnis, dass die Crew der Trudeau wohl schon vor langer Zeit gestorben war, machte sich das Außenteam auf den Heimweg. Doch beim Starten des Shuttles erfasste es ein greller Lichtblitz, es kam zu einem kompletten Systemversagen und das Shuttle stürzte auf einer der vielen Inseln des Planeten ab.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 23 – „Alte Bekannte“

Datum: 28.12.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71390 (23. Mai 2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im Orbit eines Gasriesen

Computerlogbuch der USS Allende,

die Allende hat den Treffpunkt mit den Klingonen erreicht: Ein Gasriese im Orbit eines roten Riesens. Dort trifft man auf drei klingonische Schiffe, darunter die IKS Kozak unter Captain Raskal sowie zwei Bird of Preys. Dieser lädt die Führungsoffiziere auf sein Schiff. Captain Keller entschließt sich, als Demonstration des technischen Know Hows der Allende den Transporter anstelle der Shuttles zu benutzen, obwohl dieser noch nicht für den Personentransport freigegeben wurde. Der Versuch glückt und man trifft den klingonischen Kommandanten in einem Konferenzraum. Vor Beginn der Verhandlungen spricht man über den Vorfall zu Beginn der Reise, der zur Strandung der Schiffe in dieser Galaxis geführt hatte. Man kann Raskal davon überzeugen, dass ein Saboteur für den Angriff auf die Klingonen verantwortlich war. Auf die Frage, wie sie die Allende gefunden hatten, gab er Preis, dass man einem Sternenflottennotruf gefolgt war, der von einer Boje in einem benachbarten System ausging. Commander Erricson hofft so gleich, dass Überlebende von der USS Trudeau diesen entsandt haben könnten und überzeugt Captain Keller davon, mit einem Shuttle aufbrechen zu dürfen, um dem Notruf nachzugehen. Unter dessen würde die Allende mit ihren Reparaturen beginnen und Captain Keller die Verhandlungen mit den Klingonen aufnehmen, in der Hoffnung, eine gemeinsame Allianz gegen die Dreyar zu schließen.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 22 – „Kontrollverlust“

Datum: 30.11.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71387 (22. Mai 2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im leeren Raum

Computerlogbuch der USS Allende,

der Captain informiert die Führungsoffiziere darüber, dass sie einen Weg gefunden habe, über die Anomalie wieder in Kontakt mit der Heimat zu treten. Dazu müsste die Allende allerdings zum Ursprung ihrer bisherigen Reise zurückkehren und mit einem nachgebauten Tachyonemitter auf die Anomalie einwirken. Daher besprechen die Führungsoffiziere gemeinsam, wie sie nach dem Erreichen des klingonischen Flaggschiffes vorgehen werden. So will man versuchen, sie davon zu überzeugen, gemeinsam zur Anomalie zu reisen und der dort vermutlich befestigten dreyanischen Streitmacht entgegenzutreten. Eine diplomatische Lösung hält man zu diesem Zeitpunkt für ausgeschlossen. Zudem wolle man versuchen, von den Klingonen eine Tarnvorrichtung zu erhalten, um einen taktischen Vorteil gegenüber den Dreyar zu gewinnen.

Die Konferenz wird plötzlich unterbrochen, als der Schiffscomputer die Kontrolle über das Schiff zu übernehmen scheint. Commander Erricson, LtCmdr de Eloran und Ltjg Frey begeben sich zum Computerkern, wo sie Ltjg. Herlitz vorfinden. In der Annahme, er sei verantwortlich für den Vorfall, betäubt Erricson ihn mit dem Phaser, wobei er sich den Kopf an der Konsole anschlägt. LtCmdr de Eloran findet schnell heraus, dass sich nicht Herlitz sondern ein dreyanischer Computervirus verantwortlich zeichnet. Ihr gelingt es, den Virus einzudämmen und die Computerkontrolle wiederherzustellen, doch verstirbt Herlitz kurz darauf.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 21 – „Unbewusste Verbrechen“

Datum: 16.11.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71384 (21. Mai 2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im leeren Raum

Computerlogbuch der USS Allende,

die Allende fiel mitten im Warptransit auf Impuls, da ein unbekannter Fehler dazu geführt hat, dass das Warpplasma nicht mehr abgelassen wurde und die Gondeln dadurch überhitzten. Um eine Beschädigung der Warpfeldspulen zu vermeiden, brachte der Computer das Schiff automatisch unter Warp. Dieser erneute Fehler nach dem erzwungenen Ausstoß der Antimaterie vor einigen Tagen bestärkt den Verdacht, dass jemand die Systeme des Schiffes sabotiert.

Doch bevor sich die Crew darüber Gedanken machen konnte, tauchten 4 dreyanische Kreuzer auf, die die Allende umzingelten. Doch statt anzugreifen riefen sie das Sternenflottenschiff, was ihr die Gelegenheit einräumte, die neue Übersetzungsmatrix zu testen und mit den Dreyar zum ersten Mal zu kommunizieren.

Der Kommandant des Führungsschiffes, Flottenkommandeur Neiertat cel Mare, forderte die Crew auf, sich zu ergeben und auf die Enterung vorzubereiten. Er informierte sie darüber, dass die Allende seit Ihrer Ankunft unzählige Gesetze ihres Raums verletzt habe. So habe sie sich nicht nur der Grenzverletzung schuldig gemacht, sondern auch ihr Flaggschiff schwer beschädigt hat, einen Scout zerstört, mehrere Schiffe schwer beschädigt und eine ihrer Kolonien überfallen. Hinzu kommen der Überfall und die unbeabsichtigte Zerstörung der Antimaterieraffinerie sowie die Zerstörung eines Schweren Kreuzers. Insgesamt habe man über 1000 Dreyaner getötet, darunter auch den Sohn des Flottenkommandeurs.

Er machte daraufhin deutlich, dass er die Allende nur noch nicht zerstört habe, weil das Gesetz verlange, die Crew vor ein Militärgericht zu stellen. Daher räumte er ihr 30 Sekunden ein, um die Schilde zu senken, bevor man das Schiff zerstören würde. Die Führungscrew diskutiert dies und entschließt sich, der Aufforderung zu folgen und sich zu ergeben. Doch bevor man dies signalisieren kann, war die Zeit schon abgelaufen und die Dreyaner eröffneten das Feuer. Offenbar kam dies dem Flottenkommandeur entgegen, weil er auf keine ihrer Rufe mehr antwortete.

Der Allende drohte die Zerstörung, die nur dadurch abgewendet wurde, dass im letzten Moment mehrere klingonische Schiffe auftauchten und dem Schiff die Chance zur Flucht eröffneten. Man traf sich wenige Minuten später und die Klingonen teilten der Allende mit, wo sie sich mit ihrem Führungsschiff treffen solle: 48 Stunden bei Warp 4 entfernt.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 20 – „Die Antimaterie-Raffinerie“

Datum: 19.10.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71384 (21. Mai 2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: In der Nähe eines Asteroidenfeldes, das eine dreyanische Antimaterie-Raffinerie enthält

Computerlogbuch der USS Allende,

2 Wochen nach der Entwendung der Duranium-Platten von der dreyanischen Arbeitskolonie erreicht die Allende ihr nächstes Ziel: Ein Asteroidenfeld, wo eine dreyanische Antimaterie-Raffinerie vermutet wird. Hier hofft man die zur Neige gehenden Antimaterievorräte des Schiffes aufstocken zu können. Kurz nachdem das Schiff unter Warp geht, wird aus unerklärlichen Gründen die Antimaterie aus den Vorratstanks ventiliert, da der Computer fälschlicherweise ein Versagen des Eindämmungsfeld feststellt. Zwar kann man den Vorgang noch im letzten Moment stoppen, doch hat verbleibt nur noch genug, um das Schiff für 2 Stunden auf Warp zu halten. Die Besatzung vermutet, dass hinter dem Vorfall entweder ein schwerer Computerfehler oder ein weiterer Verräter unter der Besatzung stecken könnte.

Unter dessen führt Commander Erricson ein Außenteam in das Asteroidenfeld, um die Raffinerie zu suchen. Und tatsächlich findet das Team die gewaltige Anlage sowie mehrere Frachtschiffe vor. In einem riskanten Manöver gelingt es dem Außenteam, ein Frachtschiff außer Gefecht zu setzen und es mit dem Traktorstrahl zu entführen, was der Station allerdings nicht verborgen bleibt, die umgehend das Feuer eröffnet. Das Shuttle kann gerade noch entkommen und den Frachter zur Allende schleppen, die es in ihren eigenen Traktorstrahl nimmt und auf Warp beschleunigt, bevor die Station Verstärkung rufen können würde.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 19 – „Die Kolonie (Teil 2)“

Datum: 24.08.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71092 (03.02.2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im System eines Klasse-M Planeten

Computerlogbuch der USS Allende,

Lieutenant Commander de Eloran und Ensign Baker konnten durch ein Gespräch mit einem Einheimischen herausfinden, dass sämtliche Minen auf dem nördlichen Kontinent dem Abbau von Duranium und dem Metall gilt, welches die Dreyar benutzen, um ihre Schiffe gegen Phaserfeuer und Sensorscans abzuschirmen. Ensign Baker schlug vor, es Teyladium zu nennen, da LtCmdr. de Eloran es entdeckt hatte. Beide konnten zudem Proben zur weiteren Analyse an Bord der Allende sicherstellen.

Auch konnten beide Offiziere einige kulturelle Informationen sammeln. So dienen die Einheimischen hauptsächlich als Arbeitskräfte für die Dreyar, um Materialien für den Schiffsbau abzubauen. Ihre Versorgung ist eher minimal und die Lebenserwartung in den Minen aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen beträgt nur wenige Jahre. Frauen dienen hauptsächlich, um Nachwuchs zu zeugen, wahrscheinlich als neue Arbeitskräfte.

Commander Erricson, Ensign Frey und Dr. Francine Keller machten unterdessen eine erstaunliche Entdeckung in der Bar: Die Einheimischen besitzen zum Teil menschliche DNA. Dr. Keller führte dies darauf zurück, dass sich vor Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden Menschen mit einer einheimschen Spezies vermischt haben mussten. Wie es möglich ist, dass Menschen in diese Galaxis gekommen sind, ist unklar und wirft nur weitere Fragen auf, statt Antworten zu liefern.

Das Außenteam kehrte schließlich zum Shuttle zurück und machte sich auf Anweisung von Captain Keller auf den Weg zurück zur Allende, um dort eine Zwischenbesprechung abzuhalten.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 18 – „Die Kolonie (Teil 1)“

Datum: 10.08.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 71092 (03.02.2394)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im System eines Klasse-M Planeten

Computerlogbuch der USS Allende,

4 Monate nach dem Tod von Captain Heartson hat die Allende anhand der von der dreyanischen Relaisstation geborgenen Karte endlich einen Klasse-M Planeten gefunden, um ihre Nahrungs- und Wasservorräte aufzufüllen. Doch vor Ort stellt man fest, dass dieser Planet bereits einer anderen Zivilisation gehört. So existiert ein rudimentäres Kommunikationssatellitennetzwerk im Orbit und auf dem nördlichen Kontinent zahlreiche Siedlungen. Commander Erricson führt umgehend ein Außenteam zur Oberfläche, um die Siedlungen zu untersuchen und herauszufinden, ob weitere Shuttles zur Ressourcengewinnung folgen können. Die Allende würde sich in der Zwischenzeit in die Atmosphäre eines äußeren Gasriesens begeben, um durch den atmosphärischen Wasserstoff Deuterium gewinnen zu können.

Auf dem nördlichen Kontinent, der v.a. aus weiten Steppen und Gebirgen besteht, findet man eine Siedlung, die stark an eine Stadt aus alten Western-Filmen erinnert. Zu aller Überraschung bewohnt von Humanoiden, die Menschen sehr ähnlich sehen. Eine Entdeckung, die sehr unerwartet kam, ging man in der Föderation bislang davon aus, Humanoide würde es nur in der Milchstraße geben. Dr. Francine Keller, die das Außenteam begleitete, passte die Teammitglieder kosmetisch an, um sich unter die Einheimischen mischen zu können. Während Cmdr. Erricson in einer Bar Kontakte zu knüpfen versucht, wurde LtCmdr. de Eloran damit beauftragt, sich eine nahe befindliche Mine aus der Nähe anzusehen, um herauszufinden, was dort abgebaut wird.

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 17 – „Abschied von Captain Heartson“

Datum: 16.06.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70752 (02.10.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Entfernt sich vom Pulsar PSR-M83/01

Computerlogbuch der USS Allende,

die Besatzung hat sich 5 Tage nach seinem Tod zur Bestattung von Captain Heartson in einer der vorderen Torpedorampen versammelt. Nadine Keller hält in Gedanken an den verstorbenen Kommandanten und die 9 weiteren Crewmitglieder, deren Tod bestätigt wurde, eine Rede, bevor der Sarg ins All entlassen wurde. Zudem gibt sie bekannt, dass Sie die von Heartson ausgesprochene Feldbeförderung zum Captain aufgrund ihrer neuen Position als Kommandierender Offizier akzeptiert, bis diese vom Sternenflottenkommando bestätigt oder widerrufen würde.

In einer Veranstaltungshalle auf Deck 5 findet sich die Besatzung zur Beerdigungsfeierlichkeit ein. In Mitten der Feier bricht ein Ingenieur, Ltjg. Moris, einen Streit mit Counselor Bradley von Zaun. Dabei beklagt er sich über die seiner Ansicht nach hoffnungslosen Situation, den sinnlosen Tod des Captains und den Unmut darüber, dass Keller nun der Captain war. Es kommt zu einer Schlägerei zwischen ihm und einem Wissenschaftler, als letzterer das Andenken von Heartson besudelt sieht, die nur durch das rechtzeitige Einschreiten von LtCmdr. Marterer und Ens. Frey auseinander gebracht werden konnte. Beide Offiziere wurden vorübergehend unter Quartierarrest gestellt, doch zeigte dieser Zwischenfall, dass die Stimmung an Bord des Schiffes nun auch unter den Sternenflottenoffizieren problematisch zu werden begann. War dies nur ein Vorbote zukünftiger Eskalationen?

Gez. Captain Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 16 – „Das ultimative Opfer“

Datum: 18.05.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70738 (27.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Entfernt sich vom Pulsar PSR-M83/01

Computerlogbuch der USS Allende,

das Außenteam war zur Allende zurückgekehrt und die Übersetzungsmatrix den Linguisten übergeben, doch würde es wahrscheinlich mehrere Tage dauern, bis dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, mit den Dreyar zu kommunizieren. Viel zu spät, da sich ein dreyanischer Schwerer Kreuzer im Anflug befand. Wie sie die Allende erneut finden konnten war unklar, doch würde man einer Konfrontation nicht aus dem Weg gehen können.

Captain Heartson gab das Kommando vorübergehend an Commander Erricson und Commander Kellers ab, während er selbst sich auf die Krankenstation zurückzog, um die Ursache für die starken Kopfschmerzen ergründen zu lassen, die ihn seit Tagen daran hinderten, sein Kommando effektiv auszuüben. Dort würde er von Dr. von Lerchenfeld untersucht, während der verletzte Ensign Baker chirurgisch von Dr. Francine Keller und Dr. Annika de Eloran versorgt wurde.

Das Gefecht verlief zunächst schlecht, da es den Dreyar gelang, die Angriffe der Allende abzuwehren und ihr schwer zuzusetzen. Commander Erricson wurde unterdessen verletzt und erlitt eine Gehirnerschütterung, die ihn vorübergehend außer Gefecht setzte. Doch gelang es der Besatzung, durch eine Phaserbreitseite die Schilde des Kreuzers außer Gefecht zu setzen. Nun galt es noch die Flackabwehr zu neutralisieren, sodass die Torpedos ihr Ziel erreichen könnten. Kurz bevor die Dreyar dazu in der Lage waren, die Schilde der Allende zu durchdringen, entsonn die Brückencrew einen Plan: Mittels eines antigravimetrischen Deflektorimpulses wurde ein Loch in die Flackmauer geschlagen, sodass zwei Torpedos hindurchschlüpfen und den Kreuzer treffen konnten. Dies führte zur Zerstörung des feindlichen Schiffes.

Nach Ende des Kampfes begann die Allende damit, die zur Jägerabwehr eingesetzten Shuttles wieder aufzulesen. Auf der Krankenstation erfuhr Captain Heartson nun, dass sich in seinem Kopf eine Art Implantat befand, der ein Subraumsignal aussandte, das die Dreyar offenbar verfolgen konnten. Er entgang der initialen Untersuchung, da er zum Großteil organisch und zu Beginn inaktiv gewesen war. Diesen zu entfernen oder das Signal zu blockeren wäre nicht möglich, ohne den Captain dabei zu töten und/oder den Chip zur Explosion zu bringen. Während Dr. von Lerchenfeld Commander Erricson und Keller darüber informierte, verließ der Captain unbemerkt die Krankenstation.

Eine schnell eingeleitete Suchaktion erlaubte es, Heartson auf Deck 7 in einer der äußeren Luftschleusen aufzuspüren. Er plante sich das Leben zu nehmen, um zu verhindern, dass die Dreyar die Allende weiterhin verfolgen konnten. Keller und Erricson versuchten mit aller Macht, ihn davon abzuhalten, doch gelang es ihnen nicht, ihm eine Alternative aufzuzeigen, die ihn von seinem Plan abbringen konnte. So übertrug er das Kommando offiziell auf Commander Keller und beförderte sie zum Captain, bevor er sich von seinen Leuten verabschiedet und die Luftschleuse öffnet, um sein Leben für sein Schiff und seine Besatzung zu opfern.

Gez. Commander Dr. Nadine Sophie Keller
Kommandierender Offizier


Mission 15 – „Gefährliche Zuflucht“ (Teil 3)

Datum: 04.05.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70741 (24.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im Orbit um den äußersten Planeten des Pulsars PSR-M83/01

Computerlogbuch der USS Allende,

das Außenteam musste sich aufteilen: Während LtCmdr. Marterer, LtCmdr. de Eloran und Dr. von Lerchenfeld zum abgestürzten Shuttle Pohjamo aufbrachen, um dessen Status und den Verbleib von Ensign Baker zu klären, blieb das restliche Team vor Ort.

Ensign Frey und Ensign Kennet, ein Ingenieur in den Reihen des Außenteams, begaben sich zurück zur Oberfläche, um dort die Flugdaten des klingonischen Shuttles zu bergen. Denen zufolge war die IKS Kozak, das Mutterschiff der Vor’Cha-Klasse unter Captain Raskra, erst vor zwei Tagen am Rande des Systems gewesen, um ein Subraumsignal zu untersuchen, das die Allende nicht bemerkt hatte, weil sie die entsprechenden Frequenzen nicht überwachte. Da es zu gefährlich gewesen wäre, mit dem Kreuzer näher an den Stern zu fliegen, wurde lediglich ein Shuttle entsandt. In der Zwischenzeit würde die Kozak zu einem 10 Lichtjahre entfernten Stern weiterfliegen, um dort ein Sternenflottennotsignal zu untersuchen. Könnte es sich dabei um eine Spur der verschollenen Trudeau-Besatzung handeln?

In der fremden Basis gelang es Commander Erricson und Counselor Bradley, die Hauptenergieversorgung wiederherzustellen. Dabei entdeckten sie einen angrenzenden Raum, bei dem es sich um eine Art holographisches Observatorium zu handeln schien, das wahrscheinlich für die Untersuchung des Pulsars gedacht war. Plötzlich erschien eine Hologramm in der Gestalt von Commander Erricson, das sich als das automatische Avatarsystem der Einrichtung identifizierte und dazu in der Lage war, mit dem Team zu kommunizieren. Da das Außenteam jedoch über keine Sicherheitsfreigabe in der Einrichtung verfügte, waren die aus dem Hologramm zu gewinnenen Informationen sehr begrenzt. Doch gelang es, die Übersetzungsmatrix sicherzustellen, was es der Crew in Zukunft erlauben könnte, mit den Dreyar zu kommunizieren.

Schließlich meldete sich auch LtCmdr. Marterer über Funk und informierte den Ersten Offizier darüber, dass das Shuttle noch begrenzt flugtauglich sei, es aber höchstens noch den Rückflug zur Allende schaffen könne. Ensign Baker dagegen habe sich beide Beine gebrochen und musste sediert werden. Da die fremde Basis wieder Energie zu verlieren begann, entschied Commander Erricson, mit dem restlichen Team zum Shuttle aufzubrechen, um mit diesem zur Allende zurückzukehren.

Gez. Captain Robert Heartson
Kommandierender Offizier


Mission 14 – „Gefährliche Zuflucht“ (Teil 2)

Datum: 20.04.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70741 (24.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im Orbit um den äußersten Planeten des Pulsars PSR-M83/01

Computerlogbuch der USS Allende,

das Außenteam hat in dem Höhlensystem den Eingang zu einer unterirdischen Station gefunden, die möglicherweise bereits vor Milliarden Jahren gebaut wurde. Wer sie gebaut hat ist noch Gegenstand von Spekulationen, doch deutet die Wandzusammensetzung – bestehend aus Tritanium und Neutronium – auf eine extrem hochentwickelte Zivilisation hin, die hier einst Fuß gefasst hat. Die Schriftzeichen, die auf einigen Kontrollelementen zu finden waren, erinnern entfernt an die dreyanische Schrift, scheinen aber höchstens entfernt verwandt zu sein. Und während dieser Umstand eine Verbindung zu den Dreyar herstellt, scheint die so umfangreiche Verarbeitung von Neutronium weit jenseits ihrer Möglichkeiten zu liegen. Insbesondere wenn man bedenkt, dass ihre Raumschiffe etwa auf dem technischen Niveau der Sternenflotte zu liegen scheinen.

Bei der weiteren Untersuchung der Anlage, die nur noch über minimale Energieversorgung zu verfügen scheint und über eine sehr dünne Sauerstoffatmosphäre verfügt, findet das Außenteam den gesuchten Klingonen in einer Art technischen Kontrollraum. Da dieser der Meinung ist, dass die Sternenflotte hinter dem Stranden seines Schiffes und dem Abschuss seines Shuttles steckt, eröffnet er bei Sichtkontakt sofort das Feuer und verletzt Counselor Bradley am Bauch. Da es sich allerdings nur um einen Streifschuss handelt, kann Doktor von Lerchenfeld sie schnell wieder auf die Beine bringen. Auch ihrem ungeborenen Kind passierte nichts. Doch ist ihr Anzug nun mehr zu sehr beschädigt, um sie an der Oberfläche am Leben zu erhalten.

Der beim Absturz schwer verletzte Klingone, Lieutenant Kretargh, kann den Kampf kurz darauf nicht mehr fortsetzen. Lieutenant Commander de Eloran gelingt es in einem Gespräch, ihn davon zu überzeugen, dass die Sternenflotte nicht hinter all dem steckt, woraufhin er sie darüber informiert, dass er Pionier sei und es einen Satelliten im Orbit gibt, den er als untersuchen sollte. Sein Shuttle wurde bei der Annäherung allerdings abgeschossen. Um weitere Informationen über den Verleib seines Mutterschiffes zu bekommen, müsse das Außenteam eine geheime Datei in dem Shuttlecomputer bergen. Daraufhin verstirbt der Klingone an inneren Blutungen.

Da das Außenteam den Satelliten im Orbit nicht bemerkt hatte und damit rechnen muss, dass er das Shuttle beschießen könnte, machte es sich auf den Weg zurück zur Oberfläche. Unterwegs schlüpfte Counselor Bradley noch in den Raumanzug des Klingonen. Kurz nachdem das Team die Höhle verlassen hat, muss es beobachten, wie das sich im Anflug befindliche Sternenflottenshuttle samt Ensign Baker abgeschossen wird und in mehreren Kilometern Entfernung abstürzt. Eine Explosion bleibt aus, was bedeutet, dass der Ensign möglicherweise noch am Leben ist.

Gez. Captain Robert Heartson
Kommandierender Offizier


Mission 13 – „Gefährliche Zuflucht“ (Teil 1)

Datum: 06.04.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70741 (24.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im Orbit um den äußersten Planeten des Pulsars PSR-M83/01, 4,2 Lichtjahre von der Hypersubraumverwerfung entfernt

Computerlogbuch der USS Allende,

die Allende hat nach 5 Tagen auf Warp 3 endlich die Dreyar abschütteln und den Pulsar PSR M83/01 erreichen können. Aufgrund der starken, ionisierenden Strahlung, die von dem Pulsar ausging, musste sich die Allende auf der Rückseite des äußersten Zwergplaneten im solaren Schatten des Pulsars in einen hohen Orbit begeben, damit die Schilde das Schiff und seine Besatzung während der mehrtägigen Reparaturarbeiten an den stark in Mitleidenschaft gezogenenen Hauptträgern des Raumrahmens der Untertassensektion schützen könnten. Und das während die Strahlung des Sterns Sensoren und Subraumkommunikation soweit störte, dass man hoffentlich vor den Dreyar in Sicherheit war.

Zu diesem Zeitpunkt konnte Commander de Eloran ein Notfallpeilsignal vom 3. Planeten des Systems auffangen, das sie als klingonisch im Ursprung identifizieren konnte. Dies war die erste Spur, die die Allende von den Klingonen hatte, die zusammen mit ihr in der Galaxis M83 gestrandet waren. Ein Außenteam unter der Leitung von Commander Erricson machte sich daraufhin im Typ-6 Shuttle Pohjamo auf den Weg, um dies zu untersuchen. Da das Shuttle der Strahlung des Pulsars allerdings nur wenige Sekunden widerstehen können würde, führte es – geleitet von Ensign Baker und LtCmdr. de Eloran – ein riskantes Kurzstrecken-Warpmanöver durch, das es direkt in die Atmosphäre des 3. Planeten katapultierte.

Das Shuttle landete auf dem Planeten, nur 150m von der Quelle des klingonischen Notsignals entfernt. Das Außenteam – einzig Ensign Baker blieb zurück – musste nun in EV-Anzügen aussteigen, da die hochgefährliche Umwelt des Klasse N Planeten selbst die robusten Anzüge binnen Minuten bis Stunden zerstören würde. Das Team fand schließlich ein abgestürztes klingonisches Shuttle, das sich in einen Berg gebohrt hatte. An Bord konnte die Leiche eines Klingonen sowie der abgerissene Arm eines zweiten Klingonen gefunden werden. Letzterer hatte den Absturz wohl überlebt und war vermutlich mit einem EV-Anzug in ein nahegelegenes Höhlensystem geflohen. Ensign Frey gelang es unterdessen festzustellen, dass das Shuttle erst vor wenigen Tagen von seinem Mutterschiff am Rande des Systems abgesetzt worden war. Der Grund dafür ist bislang unbekannt.

Nun machte sich das Außenteam auf den Weg in die Höhlen, um dort nach dem Überlebenden des Absturzes zu suchen.

Gez. Captain Robert Heartson
Kommandierender Offizier

=A= Anhang =A“

  • Pulsar PSR M83/01
    • Schnell rotierender Neutronenstern (30/Sek) mit extremer Dichte (3 Sonnenmassen auf 20km Durchmesser). Strahlt hauptsächlich harmlose Neutrinos ab, zusätzlich aber auch stark ionisierende Strahlung, wobei das Magnetfeld bedingt durch die schnelle Rotation hochgeladene Teilchen mit Lichtgeschwndigkeit ins All schießt. Die Strahlung ist dabei kegelförmig gebündelt und als Lichtblitz sichtbar, wodruch der Pulsar wegen der Rotation wie ein Leuchtturm wirkt. Selbst die Schilde der USS Allende würden die Crew innerhalb des Systems nur für wenige Minuten beschützen können.
  • Planetensystem des Pulsars
    • 6 Planeten im weiten elliptischen Orbit. Die Planeten 1 und 2 bestehen völlig aus Gestein, Planet 3 gehört der Klasse N an, Planet 4 und 5 sind Gasriesen, während Planet 6 eher ein Zwergplanet und dem solaren Pluto sehr ähnlich ist.
    • 3. Planet: Klasse N (wie Venus), knapp 15.000km, Gesteinsoberfläche, aktiver Vulkanismus, extrem heiße Temperaturen. Atmosphäre zum Großteil aus Kohlenstoffdioxid, Stickstoff und Schwefeldioxid. Zudem durch Strahlung stark ionisiert. Rotiert nicht, eine Seite immer vom Stern abgewandt (kühler, weniger Strahlung). Shuttle kann hier landen, mit EV-Anzüge aussteigen. Diese halten aber nur wenige Minuten.

=A= Anhang Ende =A=


Mission 12 – „Verfolgt“

Datum: 23.03.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70226 (24.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Rot
Momentane Position: Mit Warp 3 auf dem Weg zu einem Pulsar

Computerlogbuch der USS Allende,

die Allende hat sich über 1,5 Tage mit Warp 3 von der dreyanischen Subraumrelaisstaiton entfernt und ist zur Sichtung der Hüllenschäden auf Impuls gegangen. Die äußere Inspektion in den Workbees durch die Ingenieure sowie LtCmdr. Marterer und Ensign Frey ergab, dass die Hauptträger des Raumrahmens der Oberseite der Untertassensektion beim letzten Gefecht schwer beschädigt wurden. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese durch den Subraumstress beim Warpflug oder durch einen glücklichen, feindlichen Treffer auseinanderbrechen würden, was die Zerstörung der Untertassensektion zur Folge hätte. Aus diesem Grund hat der Maschinenraum empfohlen, nur noch intermittierende Warpflüge von jeweils wenigen Stunden mit max. Warp 3 vorzunehmen und dazwischen Pausen einzulegen, um die strukturelle Integrität nicht zu gefährden. Zumindest bis man die betroffenen Träger reparieren konnte.

Noch bevor die Inspektion abgeschlossen werden konnte, tauchten drei dreyanische Schiffe auf: Zwei davon wurden für die Zukunft als Leichte und einer als Schwerer Kreuzer klassifiziert. Die Crew der Allende versuchte erneut, mit den Dreyanern in Kontakt zu treten, setzte aber vorsichtshalber bereits zum Rückzug an und entfernte sich von ihnen mit Impulsgeschwindigkeit. Die Dreyaner erwiderten den Ruf – der wie bislang nicht übersetzt werden konnte – und warteten eine halbe Minute ab, bevor sie schließlich das Feuer eröffneten. Der Allende gelang der Rückzug und sie ging einige Stunden später erneut unter Warp, um der Außenhülle die empfohlene Ruhepause zu gönnen. Die Brückencrew spekulierte zu dem Zeitpunkt, dass die Dreyaner möglicherweise Anweisungen zur Kapitulation gegeben haben könnten und nur das Feuer eröffnet haben, weil die Allende diesen nicht gefolgt ist. Zudem bemerkte der diensthabende OPS-Offizier, Lt. Laber, dass jedes mal kurz vor dem Auftauchen der Dreyar eine kleine Subraumverwirbelung auf den Sensoren auftaucht, was möglicherweise ein Effekt ihres bislang unbekannten Antriebes ist.

In dieser Zeit fanden LtCmdr. Marterer und Ensign Frey anhand der Sensordaten, die die Allende vor zwei Wochen bei ihrem Sektorscan gewonnen hatte, einen Pulsar, der bei Warp 3 in 4,5 Tagen erreicht werden könnte. Dort würde die Crew versuchen, sich zu verstecken, um die Reparatur an dem Raumrahmen der Untertassensektion vorzunehmen. Doch tauchten erneut die drei dreyanischen Schiffe auf und zwangen die Allende zum Rückzug. Dieses Mal wurde sie allerdings bei Warp verfolgt, was zeigte, dass die Dreyaner über Warptechnologie verfügten. Doch wurde schnell klar, dass diese nicht dazu in der Lage sind, bei Warp zu feuern, weshalb die Allende auf Empfehlung von Cmdr. Erricson ein Manöver versuchte, um die Dreyar zur Aufgabe zu zwingen: Es wurden mehrere Torpedos in der Flugbahn der Dreyar zur Explosion gebracht, gerade außerhalb ihres Warpfeldes, um dieses zu destabilisieren, ohne die dreyanischen Schiffe zu beschädigen. Das Manöver gelang und die Dreyar brachen die Verfolgung ab.

Doch drängte sich der Brückencrew zu diesem Zeitpunkt eine Frage auf: Wie gelang es den Dreyar, die Allende immer wieder aufzuspüren?

Gez. Captain Robert Heartson
Kommandierender Offizier


Mission 11 – „Informationsbeschaffung“

Datum: 09.03.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70722 (22.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Entfernt sich von der Kommunikationsrelaisstation

Computerlogbuch der USS Allende,

nach neun Tagen Flug bei Warp 3,4 hat die Allende endlich die vermeintliche dreyanische Kommunikationsrelaisstation erreicht, wo sich die Besatzung weitere Informationen über dieses Raumgebiet und ihre neuen Kontrahenten zu erlangen erhoffte. In den vorangegangenen Tagen hat sich Captain Heartson im Hintergrund wieder mehr als Kommandant des Schiffes engagiert, an Briefings teilgenommen und auch vermehrt Präsenz gezeigt. Und mit jenem Tag auf Wunsch von Commander Keller sein altes Kommando wieder offiziell angetreten. Eine Entscheidung, mit der der amtierende Erste Offizier, Commander Erricson, nicht ganz glücklich war, sich aber dennoch bereit erklärt hatte, weiter als XO des Schiffes zu fungieren. Schließlich war die Frage, warum die Dreyar den Captain freigelassen hatten, noch immer ungeklärt.

Eine weitere Entwicklung während der vergangenen Tage war, dass sich in vermehrt Crewmitglieder wegen Magendarm-Beschwerden auf der Krankenstation gemeldet hatten, die allerdings sehr harmlos waren und keiner wirklichen Behandlung bedurften. Doch fand Counselor Bradley nach Erreichen der Zielkoordinaten den Sicherheitschef, LtCmdr. Marterer, vor seinem Quartier bewusstlos vor. Die Krankenstation reagierte schnell und konnte den im Schock befindlichen Sicherheitschef stabilisieren. Als Ursache des Schocks wurde eine schwere allergische Reaktion festgestellt. Und da der Commander erst kurz zuvor wegen Magen-Darm-Beschwerden auf der Krankenstation war, sich entsprechende Beschwerden zudem häuften, wurde die Vermutung laut, dass der Auslöser eventuell im Replikatorsystem zu finden sein könnte. Dies würde weiter untersucht werden müssen. Zudem gab Counselor Bradley gegenüber dem Chefarzt bekannt, dass sie schwanger sei.

Auf der Brücke versuchte die Besatzung unterdessen Zugriff auf den Computer der Relaisstation zu erlangen, was jedoch nicht möglich war. Auch die starke Subraumkommunikation in der Region konnte aufgrund einer komplizierten Verschlüsselung nicht angezapft werden. Daher wurde ein Außenteam entsandt, das sich in Raumanzügen Zugang zu der Station verschaffte und dort mit der Informationsgewinnung begann. Kurz darauf erschienen zwei dreyanische Raumschiffe wie aus dem Nichts und nahmen Kurs auf die Allende. Diese waren jedoch deutlich kleiner als das Trägerschiff, dem die Crew beim Nebel begegnet war.

Gerade als sich das Außenteam zurückziehen wollte, sendeten die Dreyaner ein Signal an die Relaisstation, woraufhin diese verriegelt wurde und ein erhöhte atmosphärischer Druck aufgebaut wurde. Aufgrund dessen kam es zu einer explosiven Dekompression, als das Außenteam versuchte, die Außenluke zu öffnen, wobei es ins All geschleudert und das Shuttle von Trümmerteilen beschädigt wurde. Man konnte das Shuttle per Traktorstrahl bergen, doch musste das Außenteam durch ein riskantes Manöver aufgenommen werden: Die Allende flog mit geöffneten Shuttlerampentoren rückwärts auf das im All gestrandete Team zu und nahm sie auf diese Weise auf. Da die Schilde jedoch gesenkt waren, gelang es den Dreyanern, mehrere Treffer zu landen, bevor sich das Sternenflottenraumschiff mit Warpgeschwindigkeit aus dem Staub machen konnte.

Gez. Captain Robert Heartson
Kommandierender Offizier


Mission 10 – „Heartsons Rückkehr“

Datum: 09.02.2014 20:00 Uhr
Sternzeit: 70708 (16.09.2393)
Missionsleitung: Nadine Sophie Keller

Alarmstufe: Grün
Momentane Position: Im leeren Raum, auf dem Weg zu vermeintlicher Kommunikationsrelaisstation

Computerlogbuch der USS Allende,

Das Shuttle Lothran ist von seiner Außenmission zurückgekehrt und Captain Heartson konnte auf der Krankenstation aufgeweckt werden. Er berichtet, dass er sich an seine Gefangenschaft nicht erinnern kann und seine letzte Erinnerung noch von dem Zeitpunkt direkt vor seiner Entführung stammt. Natürlich wirft diese unerwartete Rückkehr Fragen unter der Besatzung auf, insbesondere glaubt keiner – inklusive des Captains selbst -, dass die Dreyar ihn ohne Grund direkt vor ihrer Haustür ausgesetzt haben werden. Doch ist dieser Grund noch unklar. Aufgrund der entsprechenden Skepsis wird entschieden, dass der Captain vorerst nicht zurück zum Dienst antritt und unter Beobachtung bleibt.

In der Zwischenzeit (seit Beginn der Außenmission sind 17 Stunden vergangen) konnte die Allende den Langstreckenscan der Umgebung beenden und hat eine kleine Raumstation in 1,4 Lichtjahren Entfernung entdeckt, deren Herkunft unbekannt ist, allerdings einen starken Kommunikationsverkehr abwickelt. Aufgrund von Größe und Nachrichtenaktivität ist daher wahrscheinlich, dass es sich um ein Subraumfunkrelais handelt.

4 Tage später befindet sich die Allende mit Warp 3,4 auf dem Weg zu der Relaisstation, um von dieser Informationen zu gewinnen. Die Führungsoffiziere inklusive des Captains, der noch immer nicht zum Dienst angetreten ist, haben sich in der Beobachtungslounge eingefunden, um über die aktuelle Situation zu sprechen. Folgende Themen wurden behandelt:

  • Der vorläufige Dienstausschluss von Captain Heartson soll trotz Absegnung durch Counselor Bradley und Dr. von Lerchenfeld beibehalten werden. Darauf bestand insbesondere der Captain selbst, der wie auch Commander Erricson noch immer besonders skeptisch ob seiner Freilassung ist.
  • Die astrometrische Abteilung konnte die Position der Allende bestimmen. Sie befindet sich in der Galaxis M83 (auch südliche Feuerradgalaxie), die etwa 15 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt ist. Zur Positionsbestimmung wurden die umliegenden Galaxien mittels konventioneller Teleskope kartographiert.
  • Die Treibstofftanks des Schiffes wurden vor dem Abflug nicht vollständig aufgefüllt, weshalb die Reserven des Schiffes nur noch 11 Monate reichen werden. Daher wurden verschiedene Energiesparmaßnahmen beschlossen, die vorerst noch locker gehandhabt werden sollen, im weiteren Verlauf aber angezogen werden könnten. Dazu zählen:
    • Beschränkung der Replikatornutzung in Bezug auf Gebrauchsgegenstände. Diese unterliegen einer Rationierung.
    • Davon ausgenommen sind Kinderbedarf und medizinisches Material. Auch Nahrungsmittel werden nicht rationiert.
    • Die mögliche Holodecknutzung wird auf die Hälfte begrenzt.
    • Deaktivierung der schiffsweiten Holoemitter.
    • Während Gefechte soll verstärkt darauf geachtet werden, ob alle Phaserphalanxen benötigt werden und wie groß die Beladung von Torpedos ausfällt.

Gez. Commander Dr. Nadine Sophie Keller
Amtierender Kommandierender Offizier