Nachdem das Außenteam in dem Gebäude Unterschlupf gefunden hat, bemerkten Lt. Frey und Andy, dass die auf der Straße campierenden Rebellen ein junges Mädchen aus einer benachbarten Wohnung zerrten, um es zu vergewaltigen. Da die Sicherheitschefin dem nicht tatenlos zusehen konnte, unternahm sie mit Andy einen Befreiungsversuch. Sie erwischten die Rebellen unvorbereitet und zwangen sie unter Androhung von Waffengewalt zur Flucht. Daraufhin brachten sie das junge Mädchen, die sich als Sandra vorstellte, in das Gebäude. Sie erklärte, dass sie sich seit klein auf alleine durchschlagen musste, meist indem sie für Nahrung und Unterkunft körperliche Gefälligkeiten eintauschte. Frey, die Mitleid mit dem Mädchen hatte und es schnell ins Herz schloss, bot ihr an, vorerst bei ihnen zu bleiben.

Keine 1,5 Stunden später tauchten die Rebellen wieder auf und umstellten das Gebäude. Ein Versuch der Sicherheitschefin, diese Belagerungssituation diplomatisch zu lösen schlug fehl, weshalb sie einen fast leeren Phaser auf Überlastung stellte und auf die Straße warf. Die Explosion hinterließ einen großen Krater, zerstörte die angrenzenden Gebäudefassaden und tötete die Angreifer. Da die Stabilität des Gebäudes, in dem sich das Team befand, durch die Explosion ebenfalls beeinträchtigt wurde, zogen sie in ein anderes Gebäude direkt am Stadtrand um. Dort würden sie die restliche Nacht verbringen, um am nächsten Morgen zum dreyanischen Schiff aufzubrechen.