Category: Logbücher

Mission 108 – „Die Unity Device (Teil 2)“

Datum: 29.04.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 07. Dezember 2396 M83
– 07. Juli 2406 Zulu

Während sich die Allende in der Nachbarschaft des Chodak-Heimatsystems vor den Borg versteckt, sucht Kornack, der Anführer der geretteten Chodak, Captain Erricson auf. Er gesteht ihm, dass sie in Wahrheit die leitenden Wissenschaftler einer Superwaffe waren, der Unity Device. Er erklärt, dass nachdem die Apparatur 2369  in der Milchstrasse von der USS Enterprise-D aus dem Raum-Zeit-Kontinuum befördert wurde, sie vor einigen Jahrzehnten in dieser Galaxie wieder hervorgebracht werden konnte. Seither habe man daran gearbeitet, sie wieder funktionsfähig zu machen. Da sie massive Subraummanipulationen auf einem galaktischen Niveau erlaubt, war die Hoffnung, mit ihr die Dreyaner besiegen zu können. Zuletzt habe nur noch die Energiequelle gefehlt, doch hätten die Borg den Transportkonvoi vor einigen Monaten abgefangen, bevor er die Unity Device erreichen konnte. Gemäss ihm hätten die Borg ein unglaubliches Interesse an ihr gezeigt. Noch bevor man einen Ersatz herstellen konnte, sei ihre Heimatwelt den Borg zum Opfer gefallen. Nun habe er die Datenbank der Allende studiert und glaubt, dass man den Slipstreamkern des Schiffes modifizieren könne, um die Unity Device zu betreiben. Und mit ihr die Borg zu vernichten.

In Rücksprache mit Admiral Keller nimmt die Allende Kurs auf die Unity Device. Die Odyssey würde sich vor Ort mit ihr treffen. Nach der Ankunft stellt die Besatzung fest, dass sich rund 2 Millionen Chodak auf der sphärische Apparatur aufhalten, die mit 314 Millionen Kilometern deutlich grösser war als die Dyson-Sphäre aus der Milchstrasse. Sie schienen in grossen Städten auf der Oberfläche zu leben. Dies widersprach der Aussage von Kornack, gemäss der sie die drei letzten ihrer Art waren. Damit konfrontiert erklärt er, dass er auf Nummer sicher gehen wollte, da er den Fremden noch nicht vertraut habe. Nun aber sei die Situation gänzlich anders. Kurze Zeit später erreicht auch die Odyssey den Bereich. Auf Einladung der Chodak wird ein Aussenteam zusammengestellt, das zusammen mit Admiral Keller und den drei Chodak-Wissenschaftlern auf die Unity Device beamen soll.


Nebenmission 107.1 – „Das Gateway“

Die USS Odyssey reagiert auf einen Notruf der USS Bellerophon, die eine Aufklärungsmission bei New Heaven durchführt, um nachzuprüfen, ob die Borg abgezogen sind und ob es eventuell Überlebende auf der Oberfläche gibt. Bei Ankunft befindet sich die Bellerophon im Gefecht mit einer Borg-Sonde. Der Kampf kann mit Hilfe der Odyssey schnell beendet werden. Gemäss Captain Adams haben sie eine Energiesignatur unterhalb der Oberfläche lokalisiert. Ein gemeinsames Aussenteam unter der Führung von Commander Thevar, dem Ersten Offizier der Bellerophon, beamt hinunter. Inmitten der Ruinen der alten Kolonie finden sie einen Eingang zu einer unterirdischen Bunkeranlage. Dort gelingt es ihnen 60 Personen zu befreien, die sich in einem Schutzraum verschanzt hatten. Der leitende Wissenschaftler, Dr. Lee Wan Zen, informiert die Sternenflottenoffiziere, dass sie hier im Geheimen ein Gateway erforscht haben, das denen der Iconianer ähnelt und vermutlich Transporte zu anderen Planeten erlaubt. Dieses wurde ihren Untersuchungen nach von den antiken Dreyanern gebaut. Doch hätten die Borg den entsprechenden Bereich eingenommen. Commander Thevar und Ensign Plaure dringen tiefer in die Anlage vor, um das Gateway zu zerstören, bevor die Borg es funktionsfähig machen können. Es steht sonst zu befürchten, dass sie es gegen die Sternenflotte einsetzen werden.

Es gelingt den beiden, das Gateway zu zerstören und im letzten Moment zu fliehen. Die noch anwesenden Borgdrohnen konnten sie in dem Rahmen neutralisieren. Im Anschluss werden die Überreste von Commander Chell und einem Technikerteam untersucht. Zwar ist das Gateway nicht zu retten, doch konnten sie die noch intakte Kontrolleinheit sicherstellen, deren Datenbank möglicherweise Hinweise bereit hält, wie diese Technologie funktioniert und ob es noch weitere Gateways in dieser Galaxie gibt.


Mission 107 – „Die Chodak (Teil 1)“

Datum: 01.04.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 04. Dezember 2396 M83
– 19. Juni 2406 Zulu

Die USS Allende, die sich weiterhin im Orbit von Hiyem befindet, erhält von Admiral Keller den Auftrag, zur Heimatwelt der Schoedaeck zu fliegen. Tief im von den Borg kontrollierten Raum. Sie sollen herausfinden, ob das Volk bereits assimiliert wurde und wenn nicht, diplomatische Beziehungen herstellen, um sie als Verbündete zu gewinnen. Nach etwa 1,5 Wochen Flug erreicht das Schiff sein Ziel und nähert sich getarnt der Schoedaeck-Heimatwelt an. Die Oberfläche des Planeten wurde vollständig ausradiert, die Atmosphäre hat er infolge des orbitalen Bombardements verloren. Doch entdeckt man im Orbit des Mondes einen intakten Satelliten. Nach einem kurzen Katz-und-Maus-Spiel mit einem Borgschiff gelingt es der Allende, ein Signal vom Satelliten aufzufangen. Dieses teilt dem Sternenflottenschiff Koordinaten unter der Oberfläche mit, was von der Besatzung als Einladung interpretiert wird. Ein Außenteam unter Commander Marterer beamt hinab und trifft in einer unterirdischen Einrichtung auf drei Fremde, die sich in Ei-förmigen mechanischen Anzügen befinden. Ihr Anführer, Kornack, stellt sich und seine Kollegen, Shornack und Mirnack, als die letzten verbliebenen ihres Volkes vor, das korrekt als „Chodak“ bezeichnet wird. Sie bitten um Asyl und werden – nach Sicherung ihrer Datenbanken – zusammen mit dem Außenteam zurück auf die Allende gebeamt, die das Sternensystem direkt verlässt.


Mission 105 – „Die Schlacht um Davis Heartson Station“

Datum: 19.02.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 21. November 2396 M83
– 26. März 2406 Zulu

Im Rahmen einer streng geheimen Besprechung wird die Führungscrew der USS Odyssey von Captain Keller über die aktuelle Lage informiert. Die USS Adagio hat im Rahmen einer Aufklärungsmission zwei Borgsphären und drei Borgsonden im Orbit um New Heaven lokalisiert, die dort offenbar verharren, bis die von der Odyssey angerichteten Schäden an einer der Sphären repariert sind. Ferner informiert sie ihre Leute darüber, dass sich die Verstärkung der Sternenflotte aus unklaren Gründen verspätet.  Es werden diverse Möglichkeiten zur Verteidigung diskutiert, ehe der Captain alle über die Transphasentorpedos informiert, die bislang noch komplett unter Verschluss gelegen haben. Unterdessen läuft die Evakuierung der verbliebenen Zivilisten in die Milchstraße weiter, wobei drei Transportschiffe damit beauftragt sind, die Leute durch die Verwerfung zu fliegen.

Die Konferenz wird schließlich durch die Ankunft von fünf mandalorianischen Kriegsschiffen unterbrochen, die durch die Trudeau-Verwerfung gereist sind. Die zuvor von Prinessin Kira Dewitt versprochene Unterstützung durch die Mandalorianer ist eingetroffen. Angeführt wird die Gruppe aus zwei Schweren Kreuzern, einem Abfangkreuzer und einem Trägerschiff vom Schlachtschiff „Huntress von Mandalore“ unter dem Kommando von Commodore Chloe Bennet. Bevor man sich allerdings näher miteinander vertraut machen kann, beginnen die Borg ihren Angriff.

Zwei Borg-Sphären und drei Sonden tauchen durch Transwarpöffnungen auf. Die Odyssey zerstört mit dem nun als Frey-Manöver getauften Angriffsmuster (konzentrierter, fokussierter Beschuss aus einem Plasmaphasergeschütz zusammen mit einer Salve Quantentorpedos) eine der Sonden. Anschließend wird Streitmacht aufgeteilt: Die Mandalorianer greifen eine der Sphären an, die Odyssey die andere. Und die Adagio kümmert sich um die beiden Sonden.

Die Schlacht verläuft zunächst positiv. Die Odyssey landet gute Treffer und der Adagio gelingt es, eine der Sonden zu zerstören. Doch erleiden sowohl die Mandalorianer, als auch die Adagio immer mehr Schäden. Der mandalorianische Abfangkreuzer wird zerstört, das Trägerschiff manövrierunfähig und der schwere Kreuzer schwer beschädigt. Auch die Adagio droht zerstört zu werden, weshalb sie den Angriff abbrechen muss, um sich hinter DHS zu verstecken. Die Odyssey, die zunehmend Schäden erleidet, kann ihre Borg-Sphäre schwer genug beschädigen, dass der Sieg in greifbare Nähe rückt. Doch entdeckt die Brückencrew zu spät, dass sich eine Salve gravimetrischer Torpedos nähert. Im letzten Moment gelingt es Lieutenant Evans, das Schiff abzudrehen, so dass sich die Treffer über zwei Schildseiten verteilen. Doch sind die angerichteten Schäden enorm. Da nun auch die Odyssey den Kampf zu verlieren droht, entscheidet Captain Keller, den Einsatz der Transphasentorpedos freizugeben. Mit ihnen gelingt es, beide Borgsphären zu zerstören. Nicht aber, bevor die zweite Sphäre die Odyssey ausgiebig scannen konnte.

Die Schlacht ist gewonnnen. Doch der Krieg hat gerade erst begonnen. Und die Uhr tickt, da die Borg nun von den Transphasentorpedos wissen.


Mission 104 – „Erste Verluste“

Datum: 29.01.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 17. Oktober 2396 M83
– 02. März 2406 Zulu

Wenige Tage nach dem Aufklärungseinsatz der Allende ist die USS Odyssey zurück zu Davis Heartson Station gekehrt. Captain Keller hat umgehend eine Krisensitzung mit dem Sternenflottenkommando gehalten, um den weiteren Umgang mit der neuen Bedrohung durch die Borg zu besprechen. Da eine effektive Verteidigung der dreyanischen Territorien aufgrund ihrer Verteilung über die Galaxie umöglich erscheint und die Verteidigung der Passage zur Milchstraße oberste Priorität erhält, hat die Sternenflotte entschieden, dass sämtliche Maßnahmen auf der lokale Territorium um DHS und Idama  konzentriert werden sollen. So wird die Sternenflotte eine Task Force zusammen mit zwei Konstruktionsschiffen entsenden, um bei der Verteidigung zu helfen. Ferner hat die Odyssey mit der Herstellung von Transphasentorpedos begonnen, die – im Gegensatz zum Original – Quantentorpedos als Basis haben und daher nicht dieselbe Sprengkraft vorweisen können wie die, die die USS Voyager einst aus der Zukunft erhalten hat. Jedoch wissen nur Captain Keller, Chefingenieur Chell sowie drei damit beauftragte Ingenieure davon (darunter Ens. Nenya Plaure). Die Evakuierung sämtlicher Zivilisten wurde ebenso angeordnet. Während die USS Allende vorerst bei Hiyem verbleiben würde, hat es sich die Crew der Odyssey zur Aufgabe gemacht, die Föderationskolonie New Heaven samt der rund 2000 Bewohner zu evakuieren.

Unter dem Kommando des Ersten Offiziers LtCmdr. Jennifer Frey ist die Odyssey in den Orbit um die Kolonie eingetreten. Dort wird aktuell die USS Hawking in einem der drei Trockendocks überholt. Sämtliche Transporterräume sowie Shuttles werden eingesetzt, um die Kolonisten an Bord zu holen. Captain Keller hingegen ist auf DHS geblieben, um den Fall via Subraum dem UFP-Präsidenten sowie den Stabschefs vorzutragen. Während die Arbeiten angelaufen sind, schlägt Chefingenieur Chell vor, die in der Nähe befindlichen dreyanischen Sensorphlanaxen an der Grenze zum Borg-Raum so zu modifizieren, dass sie als Frühwarnsystem für Transwarpaktivitäten dienen könnten. Commander Frey unterstützt den Plan, woraufhin jeweils ein Shuttle zu den drei lokalen Phalanxen geschickt werden.

Eines der Teams – bestehend aus der Ingenieurin Ens. Nenya Plaure, dem Piloten Ens. Gustavo Toscani sowie dem Sicherheitsoffizier Ens. Jones – übernimmt die am nächsten gelegene Phalanx. Während Toscani im Shuttle wartet, beamen Plaure und Toscani in Raumanzügen auf die atmosphärenlose Raumstation, um dort die Modifikationen vorzunehmen. Nachdem dies gelungen ist, bricht der Kontakt zum Shuttle plötzlich ab. Kurz zuvor zeigte die modifizierte Sensorphalanx eine Transwarpsignatur an und externe Scans zeigen nur noch Trümmer an der vorherigen Position des Shuttles an. In der Annahme, dass die Borg für dessen Zerstörung verantwortlich sind, warnt das in der Phalanx gestrandete Außenteam die Odyssey via Subraum.

Nachdem die Odyssey gewarnt wurde, intensiviert sie ihre Bemühungen, die Kolonisten mit Hilfe der Transporter hochzubeamen, während die Shuttles zurückbeordert werden. Doch bevor dies abgeschlossen werden kann, erscheint eine Borg-Sphäre. Diese scannt zunächst Kolonie und Odyssey, ehe sie das Feuer auf das Sternenflottenschiff eröffnet, noch bevor die Schutzschilde aktiviert werden konnten. Der Treffer an der Backbordseite der Untertassensektion hat die dortige Haupt-EPS-Leitung beschädigt, weshalb mehrere Sektionen ohne Strom sind und das Backbord-Plasmaphasergeschütz offline ging. Während die Odyssey versucht die Sphäre abzuwehren, beamt diese hunderte Borg-Drohnen auf die Oberfläche, die mit der Assimilation der 800 noch nicht evakuierten Kolonisten beginnen. Die Odyssey stellt schnell fest, dass ihre konventionellen Phaser und Quantentorpedos die Schilde der Sphäre nicht durchdringen können. Weshalb Lt. Cheng einen kombinierten, fokussierten Einsatz des verbliebenen Plasmaphasergeschützes und einer Salve Quantentorpedos versucht. Dadurch gelingt es tatsächlich, die Schilde der Sphäre punktuell zu durchdringen und ihre Hülle am Ort des Treffers schwer zu beschädigen. Da sie jedoch weiterhin voll einsatzfähig ist, die Kolonie verloren scheint und ein weiterer Kampf aufgrund des geschwächten Zustands der Odyssey nur in noch größeren Verlusten münden würde, zieht sich das Schiff zurück. Auf dem Weg zurück nach DHS holen sie noch die gestrandeten Offiziere ab.

Die erste Schlacht gegen die Borg ist somit geschlagen. 1200 Kolonisten konnten gerettet werden, 800 sind ihnen zum Opfer gefallen sowie die drei orbitalen Trockendocks um New Heaven. Der Status der USS Hawking ist unklar, doch ist ihr Verlust wahrscheinlich, da es die Crew der Odyssey versäumt hat, sie zu warnen. Auf der positiven Seite konnte die Odyssey jedoch erste Erfahrungen im Kampf mit den Borg sammeln und eine effektive Taktik entwickeln, um ihre Schilde  auch ohne Transphasentorpedos zu durchdringen.

 

Ruf der Borg während des Gefechts: „Wir sind die Borg. Deaktivieren Sie Ihre Schutzschilde und ergeben Sie sich. Wir werden Ihre technologischen Charakteristika den unsrigen hinzufügen. Ihre biologischen Existenzen werden beendet werden. Widerstand ist zwecklos.“


Mission 103 – „Unfreiwilliger Datenaustausch“

Datum: 22.01.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 12. Oktober 2396 M83
– 03. Februar 2406 Zulu

Wieder unter dem Kommando von Captain Erricson hat die USS Allende sich auf die Suche nach einem Borgschiff begeben, um so an weitere Informationen über die Invasion zu kommen. Viele Fragen sind offen: Woher kommen die Borg nun wieder, stecken Sie hinter dem Verstummen der Hauptwelten der Dreyaner und was sind ihre Absichten? Im Raum von Mibadwe wird die Allende rasch fündig und stößt auf eine Borg-Sonde, die kurz nach der Entdeckung plötzlich die Position hält. Vor Ort angekommen stellen die Brückenoffiziere fest, dass die Sonde scheinbar völlig inaktiv ist. Das Hazard-Team unter dem Kommando der neu ernannten Sicherheitschefin Sarah Muller beamt direkt hinüber. Die begleitende Lieutenant Lareth verschafft sich Zugang zum Borgkollektiv und lädt so viele Daten runter, wie ihr Tricorder fasst.

Beim Zurückbeamen des Außenteams wird die Borgsonde plötzlich wieder aktiv und klinkt sich in den Transporterstrahl ein. Auf mehreren Decks – inklusive der Brücke – materialisieren sich Borgdrohnen. Doch ist der Überfall so rasch wieder vorbei wie er begonnen hat. Nachdem die Drohnen das Schiff wieder verlassen haben, beschleunigt die Allende auf Maximumwarp, um auf Distanz zu gehen. Doch wird sie von der Sonde außerhalb der Waffenreichweite verfolgt. Erst jetzt stellt Lieutenant Lareth fest, dass sie zusammen mit den gewonnenen Daten auch einen Computervirus heruntergeladen hat. Dieser hat sich nun auf den Hauptcomputer der Allende übertragen und sucht dort nach Positionsdaten zur dreyanischen Heimatwelt Hiyem, Davis Heartson Station samt der Trudeau-Verwerfung sowie allen anderen Sternenflotteneinheiten in Messier 83. Offenbar war die kurze Enterung nur ein Ablenkungsmanöver, damit dieser Vorgang nicht von der Besatzung bemerkt wird. Der Chefingenieurin gelingt es die Datenübertragung zu unterbrechen, doch nicht bevor die Borg das Wissen über die Position von Hiyem und Davis Heartson Station erlangen konnten. Woraufhin die Borgsonde ihre Verfolgung abbricht.

Einige Tage später – zurück bei Hiyem – erfolgt die Aufklärung über die Informationen, die man von den Borg gewinnen konnte:

  • Zunächst konnte bestätigt werden, dass die Borg die dreyanischen Welten Mibadwe, Dulachi, Namnidi, Chigoza und Zavric assimiliert haben. Die Borg verfügen nun mehr über insgesamt 5 Borg-Kuben, mit denen sie diesen Simultanangriff durchgeführt haben. Hinzu kommt eine große Anzahl an kleineren Borgschiffen sowie ein großer Zentralkomplex (ähnlich Unimatrix 01, welches von der USS Voyager im Delta-Quadranten beschrieben wurde) irgendwo im Raum der Schoedaeck.
  • Die Borg haben die gesamte Zeit nach der Zerstörung von Armetu damit verbracht, das Schoedaeck-Gebiet einzunehmen und ihre Invasion auf die Dreyaner und die Sternenflotte vorzubereiten. Was heißt, dass sie eine Unmenge an Schiffen gebaut haben. Unklar ist, ob ihnen hingegen die Eroberung des Schoedaeck-Raums vollständig gelungen ist. Man hat zwar die Position der Heimatwelt der Schoedaeck den Daten entnehmen können, nicht aber ihren aktuellen Zustand.
  • Es konnte ferner bestätigt werden, dass die Borg tatsächlich über keine Königin mehr verfügen. Sie stammen zwar aus einem Paralleluniversum, in dem sich die Borg genauso entwickelt haben wie bei uns… Doch wurden sie dort nicht von der Voyager vernichtet. In Messier 83 angekommen, haben sich die Borg an die neuen Gegebenheiten angepasst. Sie benötigen keine Königin mehr, um das Chaos zu ordnen. Sondern sind ein einziges, gewaltiges Kollektiv, das sich in seiner Gesamtheit selbst verwaltet. Eben so, wie man die Borg eingeschätzt hat, bevor man von der Existenz der Königin erfahren hat.
  • Die Primärdirektive der Borg lautet nun mehr, die Menschheit zu vernichten. Assimiliation kam in diesem Kontext nicht vor. Lieutenant T’Mira – die die Daten gesichtet hat – vermutet, dass die Borg von der Zerstörung des Kollektivs in unserem Universum erfahren haben und die Menschheit auslöschen wollen, um zu verhindern, dass sie dieses Schicksal erneut ereilt. Was auch ihr teils atypisches Verhalten erklärt. Und weshalb davon auszugehen ist, dass die Borg sobald möglich Davis Heartson Station angreifen werden, um durch die Trudeau-Verwerfung zurück in die Milchstraße zu kommen und die Föderation anzugreifen.

Auf Basis dieser Informationen erteilt Captain Erricson zwei Anweisungen: Einen Weg zu finden, die Schoedaeck zu kontaktieren. Und einen Computervirus zu entwickeln, der die Borg auslöschen kann. So wie es einst die Besatzung der Enterprise-D geplant hatte.


Mission 102 – „Der Anfang vom Ende“

Datum: 01.01.2020 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 02. Oktober 2396 M83
– 01. Dezember 2405 Zulu

Nachdem es den Dreyanern gelungen ist, die Kommunikationstechnologie in Betrieb zu nehmen, mit deren Hilfe sie wieder Kontakt zu ihren Welten aufnehmen können, vermeldet Captain Erricson von der Oberfläche Hiyems, dass drei der Hauptwelten stumm geblieben sind. Die Allende soll unter Commander Marterer zur nächsten von Ihnen fliegen, Mibadwe, um die Ursache für die ausbleibende Antwort zu klären. Erricson würde zurückbleiben, um laufende Verhandlungen mit den Dreyanern fortzuführen.

Als die Allende den Grenzbereich des Territoriums um Mibadwe erreicht, deaktiviert sie ihren Slipstreamantrieb, um zunächst bei einer in der Nähe befindlichen Raumstation anzufragen, ob alles in Ordnung sei. Diese befindet sich am Rande eines Nebels. Die Station antwortet nicht und scheint zu großen Teilen Energie verloren zu haben. Die Sensoren zeigen jedoch, dass sich etwa 48 Personen in einem Raum im Zentrum versammelt haben. Ein Außenteam unter Commander Marterer (begleitet von Lt Smith, Lt Lareth und Lt T’Mira) beamt sich an Bord, um dies zu untersuchen. Als sie vor dem Raum mit den Lebenszeichen angekommen sind, bricht plötzlich der Boden unter Smith ein. Trotz aller Versuche, ihn zu befreien, wird der Sicherheitschef durch das Loch in die Tiefe gezogen. Da der Transporterraum ihn nicht gezielt erfassen kann, ordnet Marterer eine Weitraumerfassung auf der Ebene unter dem Außenteam an, in der Hoffnung, ihn so an Bord zu bekommen. Der Transporterraum vermeldet daraufhin, dass sie erfolgreich etwas auf die Krankenstation gebeamt haben. Das Außenteam findet schließlich eine Gruppe von Dreyanern, die sich seit Tagen in dem großen Raum verschanzt haben. Sie berichten, dass ein fremdes Schiff aufgetaucht sei und sie geentert haben. Wer die Angreifer waren, ist ihnen aber nicht bekannt. Doch fielen 650 Personen dem Angriff zum Opfer.

Als der Transporterraum auf Anfrage vermeldet, dass der Kontakt zur Krankenstation abgebrochen ist, ist der Erste Offizier alarmiert. Er vermutet, dass sie zusammen mit Smith ein fremdes Wesen an Bord gebeamt haben, das nun auf der Allende sein Unwesen treibt. Er lässt das Außenteam wieder auf die Allende beamen, lässt die Überlebenden aber zurück, bis die Situation geklärt ist. An Bord befiehlt der XO sofort, Deck 5 abzuriegeln und Sicherheitsteams an allen Zugängen zu postieren. Ein Sicherheitsteam wurde bereits losgeschickt, um auf der Krankenstation nach dem Rechten zu sehen. Commander Marterer, die diensthabende Taktikerin Lt. Reth und Lt. Lareth machen sich auf, um ebenfalls nachzusehen, was in der Krankenstation los ist. Vor dieser treffen sie auf das zweite Team unter Leitung von Ensign Waters. Dieses stürmt die Krankenstation, doch müssen Marterer, Reth und Lareth mit anhören, wie das andere Team offenbar brutal ermordet wird. Auch Reth wird in einem unachtsamen Moment in die Krankenstation hineingezogen. Plötzlich werden Marterer und Lareth von mehreren assimilierten Besatzungsmitgliedern angegriffen. Sie treffen beim Rückzug auf Doktor Keller, die erklärt, dass Smith bereits mit Nanosonden im Körper angekommen sei und recht schnell das Pflegepersonal assimiliert habe. Den Dreien gelingt es, alle assimilierten Crewmitglieder auszuschalten. Doch sind sowohl Sicherheitschef Smith wie auch Lieutenant Reth, 8 Sicherheitsoffiziere und 5 vom medizinischen Personal sind verloren.

Zurück auf der Brücke wird die Allende wenig später von einer Borg-Sphäre angegriffen, die sich im Nebel versteckt gehalten hat. Da es nicht möglich ist, die Überlebenden von der Raumstation zu beamen, da sich die Allende unter Beschuss befindet, befiehlt Commander Marterer den sofortigen Rückzug.


Mission 101 – „Die Entdeckung“

Datum: 27.11.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 25. September 2396 M83
– 26. Oktober 2405 Zulu

Nach einem zweiwöchigen Flug im Slipstream erreicht die USS Allende Hiyem, die Dysonsphäre, auf der die Dreyaner beheimatet sind. Dort trifft ein Außenteam um Captain Erricson Botschafter Iheatu. Offenbar ist den Dreyanern völlig unklar, wieso das Subraumtunnelnetzwerk so plötzlich zusammengebrochen ist. Doch hat es die Republik völlig ins Chaos gestürzt, fehlt ihr doch nun jede Möglichkeit, zwischen den einzelnen Territorien zu reisen und zu kommunizieren. Daher bittet er Captain Erricson darum, die Quantenslipstreamtechnologie den Dreyanern zu übergeben, so dass sie zumindest eine Chance darauf haben, mit dieser unmöglichen Situation umzugehen. Erricson verspricht, dies mit dem Sternenflottenkommando zu besprechen. Im Anschluss weist Iheatu darauf hin, dass es zeitgleich mit dem Verschwinden des Tunnelnetzwerks plötzlich einen Energieimpuls in der Außenkonstruktion der Dysonsphäre gegeben habe. Er vermutet hierbei einen Zusammenhang.

Commander Marterer führt ein Außenteam zur Quelle der Energieemission, wo sie einen in Stase befindlichen Dreyaner finden, der sich offenbar schon seit mehreren Milliarden Jahren in der Stasiskammer befindet. Seine vitalen Funktionen sind kaum mehr nachweisbar, seine Organe zum Großteil zerfallen und würde man ihn von der Kammer lösen, wäre dies wahrscheinlich sein Todesurteil. Beim Versuch mehr herauszufinden, wird dasselbe holographische Avatarsystem aktiviert, das die Besatzung der Allende bereits in der Vergangenheit zwei Mal angetroffen hat. Wie sich herausstellt, handelt es sich um die holographische Manifestation des Verstandes des in Stase befindlichen Mannes. Er scheint der letzte Überlebende der ursprünglichen dreyanischen Rasse zu sein, als sie vor Urzeiten in diese Galaxie gekommen ist. Er bestätigt auch die Theorie, nach der es sich wahrscheinlich um die Urhumanoiden handelte, die einst das humanoide Leben in der Milchstraße erschaffen haben.

Völlig fasziniert von den historsichen und kulturellen Informationen, die gesammelt werden könnten, wünscht Lt. T’Mira vor Ort zu bleiben. Dies wird von Commander Marterer jedoch abgelehnt. Bevor alle auf die Allende zurückkehren, übergibt der Avatar Ihnen aber noch eine Technologie, mit deren Hilfe es den Dreyanern ermöglicht würde, in Kontakt mit ihren abgeschnittenen Welten zu treten. Durch etwas, was er als „Echo“ des einstigen Subraumnetzwerkes bezeichnet.


Mission 100 – „Abgeschnitten“

Datum: 13.11.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 02. September 2396 M83
– 14. Juni 2405 Zulu

Als das Subraumtunnelnetzwerk von Messier 83 zusammenbricht, werden die Besatzungen von David Heartson Station und der drei hiesigen Sternenflottenraumschiffe in Alarmbereitschaft versetzt. Captain John Frey übernimmt in Abwesenheit von Captain Erricson das Kommando über die USS Allende. In der Hoffnung, dass die Dreyaner mehr über das wissen, was hinter dem Zusammenbruch steckt, nimmt die Allende Kurs auf die nächste dreyanische Welt. Es handelt sich um die Arbeitskolonie mit den menschlich-dreyanischen Hybriden, die die alte Allende vor 2 Jahren besucht hatte (s. Mission 18). Dank des Quantenslipstreamantriebes dauert die Reise nur wenige Stunden. Dort angekommen herrscht ein rechtes Kommunikationschaos im Sternensystem. Da es nicht gelingt, Kontakt zu den Verantwortlichen auf dem Planeten herzustellen, beamen Commander Marterer und ein Außenteam hinab.

Dort treffen Sie den Bürgermeister, der Ihnen erklärt, dass sie ebenfalls nicht wissen, was passiert ist. Jedoch steckt die Bevölkerung in großen Schwierigkeiten. Aufgrund eines Kraftwerkunfalls ist das gesamte Grundwasser verseucht, was auch die Nahrungsmittel betrifft. Daher ist die Kolonie zurzeit auf externe Versorgungslieferungen angewiesen, während das Problem behoben wird. Aufgrund des Ausfalls des Subraumnetzwerks kann der Konvoi nun nicht mehr in einer realistischen Zeit zur Kolonie kommen. Die Warpantriebe der dreyanischen Flotte sind viel zu langsam, um dies zu gewährleisten. Daher bricht die Allende auf, um den Konvoi abzufangen und die Güter entgegen zu nehmen. Das auf der Planetenoberfläche verbleibende Außenteam bietet seine Hilfe bei der Reparatur des Kraftwerks an. Während man sich dorthin begibt, bricht ein Aufstand aus, da viele Arbeiter seit Tagen nichts mehr zu Essen oder Trinken bekommen haben. Das Außenteam muss Zuflucht suchen, bis die Sicherheitskräfte die Lage unter Kontrolle gebracht haben. Die Allende kehrt schließlich am Folgetag zurück, um die Versorgungsgüter abzuliefern.


Mission 99 – „Im Zentrum“ (Teil 2)

Datum: 16.10.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 01. September 2396 M83
– 08. Juni 2405 Zulu

 

Das Außenteam bringt rasch in Erfahrung, dass es an Bord der Raumstation Borgaktivitäten gibt. Offenbar haben sie versucht, Zugriff auf die Datenbank des Runabouts zu bekommen. Lt. Cheng gelingt es, das Borg-Gerät an der Konsole zu entfernen, ehe sich die Teammitglieder auf die Suche nach Lt. Woldt machen. Unterwegs stellen sie fest, dass die Borg dabei sind, die Raumstation zu assimilieren. Sie finden schließlich Lt. Woldt, die jedoch durch ein Kraftfeld von ihnen getrennt ist. Das Außenteam stellt die Theorie auf, dass die Borg versuchen, das Subraumtunnelnetzwerk für ihre Zwecke zu rekonfiguieren. Daher scheint es sich seit Monaten immer mehr zu destabilisieren. Um sie daran zu hindern, schlägt Lt. Woldt vor, den Bereich der Raumstation, in dem sich die Borg aufhalten, in den Weltraum zu entlüften. Doch gibt es einen Haken: Der Kontrollraum, von wo aus man die Entlüftung durchführen könnte, wird ebenfalls von einem Kraftfeld geschützt. Und Lt. Woldt’s Computerzugriff erlaubt es nur, eines der beiden Kraftfelder zu deaktivieren. Commander Frey entscheidet, dass Woldt auf eigene Faust versuchen soll, das Vorhaben umzusetzen, während das Außenteam zurück zum Shuttle kehrt, um sie von dort aus mit dem Transporter zu erfassen. Bedauerlicherweise geht dieser Plan nicht ganz auf: Zwar schafft es der Lieutenant, die Raumstation zu entlüften. Doch misslingt aufgrund der zahlreichen Störungen in der Umgebung der Transportversuch auf tragische Weise und Elisabeth Woldt’s Muster geht verloren. Der Runabout tritt daraufhin die Flucht an, als eine Borgsonde auftaucht. Doch statt sie zu verfolgen, nimmt sie die Raumstation unter Beschuss und zerstört sie. Wahrscheinlich, damit sie nicht in die Hände der Sternenflotte fällt, nun wo das Vorhaben der Borg gescheitert ist, das Netzwerk zur Waffe zu machen. Dabei wird die Borgsonde ebenfalls zerstört.

Zurück auf der Odyssey steht Commander Frey unter Schock und muss ins Krankenhaus transportiert werden. Lt. Evans und Cheng informieren Captain Keller über das, was geschehen ist. Und nachdem die Meldung einging, dass die Sensoren den Zusammenbruch des Subraumtunnelnetzwerks registriert hätten, kommt der Captain zu einer schrecklichen Schlussfolgerung: Dass dies der Auftakt einer großangelegten Invasion der Borg sein dürfte. Und nun, wo nicht nur die Wirtschaft der Dreyanischen Republik zum Erliegen kommen dürfte, sondern auch ihr Militär immobilisiert wurde, erscheint ein erneuter Sieg über das Kollektiv unausweichlich.


Mission 98 – „Im Zentrum“ (Teil 1)

Datum: 18.09.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 01. September 2396 M83
– 08. Juni 2405 Zulu

Nach Abschluss der einmonatigen Reise zum Zentrum der Galaxie, um dort die Mysterien des Subraumtunnelnetzwerks zu ergründen, erreicht die USS Odyssey ihr Ziel. Sie entdeckt dort, dass irgendetwas einen Materiestrom aus der Akkretionsscheibe des supermassenreichen schwarzen Lochs abzieht, welches den Mittelpunkt dieser Galaxie bildet. Um nicht das ganze Schiff den Zeitdilatationseffekten auszusetzen, wenn man sich dem Endpunkt dieses Materiestroms in der Nähe des schwarzen Lochs nähert, wird der Runabout „Einstein“ mit einem Chronitonfeldgenerator ausgestattet. In der Hoffnung die Insassen so vor den Auswirkungen der Zeiteffekte zu bewahren. Das Außenteam unter dem Kommando von LtCmdr. Frey – weiterhin gehören Lt. Cheng, Lt. Evans, Lt. Woldt und Ens. Brown dem Team an – entdeckt am Ende des Materiestroms eine gewaltige Raumstation, die mehrere hunderte von Kilometern misst. Sie ist mehrere Millionen Jahre alt und scheint vom selben Volk zu stammen, das einst auch die Dysonsphäre „Hiyem“ (Heimat der Dreyaner) sowie das große, antike Raumschiff am Rand der Galaxie erbaut hat.

Die Raumstation scheint den Materiestrom zu nutzen, um ihn in Energie umzuwandeln und dadurch gewaltige Subraumanlagen zu versorgen, die sich in ihrem Zentrum befinden. Ihr Zweck ist unklar, doch liegt nahe, dass sie für die Erschaffung und Aufrechterhaltung des Subraumtunnelnetzwerks verantwortlich ist. Um weitere Nachforschungen anzustellen, dockt der Runabout an der Spitze der Raumstation an einer Luftschleuse an, die in einen kleinen bewohnbaren Berich führt. Die Atmosphäre darin ist zwar atembar, doch ist das Klima eher unangenehm (Temperatur 39°C, Luftfeuchtigkeit 92%). Um das Andockmanöver möglich zu machen, musste der Runabout ein modifiziertes Warpfeld nutzen, um die zahlreichen Subraumstörungen, die die Raumstation umgeben, zu passieren. Das Außenteam lässt Lt. Woldt im Schiff zurück, um dort die Stabilität des Warpfeldes zu überwachen. Gerade als es sich dem zentralen Raum des Decks nähert, geht ein stark gestörter Ruf von Lt. Woldt ein. Da kein Wort zu verstehen ist und der Kontakt abbricht, kehrt das Team zurück zum Runabout. Dort fehlt jede Spur von der Pilotin. Ferner fehlt ein Phaser, alle Konsolen wurden gesperrt, eine ist defekt… Und im Achterraum findet sich an der Wandkonsole ein merkwürdiges Gerät, silber-metallisch in Erscheinung mit einem sanften türkis-farbenen Leuchten. Sowie eine Phaserbrandspur an der Wand daneben.


Mission 95 + 96 – „Covarns Spielcasino“ (Teil 1+2)

Datum: 10.07.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 03. August 2396 M83
– 20. Januar 2405 Zulu

Die Odyssey befindet sich nun auf dem Weg zum Zentrum von Messier 83. Dort hoffen die Astrophysiker der Sternenflotte mehr über den Ursprung und die Natur des Subraumtunnelnetzwerks herauszufinden (sie haben vor Ort einen Schnittpunkt zwischen allen großen Subraumtunneln entdeckt), das sich zunehmend destabilisiert, seitdem der Stern von Armetu vor einigen Monaten zur Supernova wurde und die Steine ins Rollen brauchte. Da die dreyanische Republik abhängig von dem Netzwerk ist, droht sie ins Chaos zu stürzen, sollte es irgendwann nicht mehr nutzbar sein.

Die Führungsoffiziere treffen sich zur Besprechung dieses Vorhabens in Covarns Spielcasino. Während der Unterredung kommt es zu einem Streit zwischen Kira Dewitt und dem Inhaber Covarn. Sie wirft seinen Mitarbeitern Betrug vor, was dieser aber natürlich von sich weist. Lieutenant Cheng und Captain Keller versuchen den Streit zu schlichten, was Ihnen auch schließlich gelingt. Da keine Beweise vorliegen, wird der Sachverhalt dabei belassen. Doch weist Keller ihren Sicherheitschef anschließend an, sich ein wenig umzuhören, ob es auch andere Stimmen gibt, die behaupten, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht.

Mehrere Tage später erhält Lt. Cheng Informationen, dass es eine Art Schwarzmarkt an Bord geben soll. Von dort scheint ein Gerät zu stammen, mit dem der Mitarbeiter Covarns das Spiel manipuliert hat. Die Nachforschungen führen ihn zwar in den Fabrikkomplex von Deck 21, wo sich angeblich der Schwarzmarkt befinden soll, doch verläuft sich die Spur im Leeren. Captain Keller weist ihn an, dies im Hinterkopf zu behalten und weiter nach Hinweisen zu suchen. In der Hoffnung, diesen Schwarzmarkt aufspüren und ausschalten zu können. Unterdessen haben sich Lt. Evans und Ens. Plaura zusammengeschlossen, um Theorien nachzugehen, wieso sich das Subraumtunnelnetzwerk immer weiter destabilisiert.


Mission 92 – „Der Feind meines Feindes“ (Teil 3)

Datum: 06.03.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 21. Juli 2396 M83
– 29. September 2403 Zulu

Die USS Odyssey startet zusammen mit drei klingonischen Schiffen unter General Markov den Einsatz gegen die Klonfabriken von Korol. Sie locken die feindlichen Verteidigungskräfte an und binden Sie am Rande des Systems, während sie versuchen, die genaue Position der Klonanlagen auszumachen. Mithilfe einer Sonde entdeckt man sie auf einem kleinen Planetoiden im Ringsystem eines Gasriesen. Die Koordinaten werden an die USS Hawking weitergeleitet, die sich am äußeren Rand des Systems versteckt hält. Sie vollführt einen riskanten Warpsprung direkt ins Ringsystem und greift die Anlage an, muss allerdings feststellen, dass sie von einem Deflektorschild geschützt wird, den das kleine Schiff der Nova-Klasse nicht durchdringen kann. Man muss sich ferner gegen mehrere feindliche Jäger zur Wehr setzen. Die Führungscrew muss improvisieren und beabsichtigt, den Planetoiden aus seinem tiefen Orbit zu katapultieren und in die Atmosphäre des Gasriesen stürzen zu lassen. Dazu bringt die Hawking ihr komplettes Arsenal an Photonentorpedos punktuell zur Detonation und sorgt zusätzlich mit ihrem Traktorstrahl für die nötige kinetische Energie, damit das Planetoid aus seiner Bahn geworfen wird. Der Einsatz glückt und die alliierten Kräfte ziehen sich zurück.

Wie die Sternenflotte später von General Markov er fährt, hat der erfolgreiche Einsatz nicht nur dazu geführt, dass Korol die meisten seiner Schiffe verloren hat. Sondern auch, dass immer mehr der Offiziere seiner verbliebenen Schiffe zurück zum Reich des Kahless überlaufen. Korol hat somit seine Machtposition somit verloren und das Reich verbleibt als Sieger. Dieses ist nun jedoch deutlich geschwächt, kann weder neue Schiffe replizieren, noch neue Klonsoldaten herstellen. Womit Markov nur noch die wenigen Ressourcen zur Verfügung stehen, die ihm verblieben sind.


Mission 91 – „Der Feind meines Feindes“ (Teil 2)

Datum: 06.02.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 17. Juli 2396 M83
– 05. September 2403 Zulu

Captain Keller brieft Captain Erricson, Commander Marterer sowie die Führungsoffiziere über die aktuelle Lage. Ein Klingone namens Ramok hat den vorherigen Kampf überlebt und ist bereit zu kooperieren. Im Gegenzug verlangt er Asyl und die Möglichkeit, in die Milchstraße zurückzukehren. Er berichtete, dass es zu einer Art Bürgerkrieg im Reich des Kahless gekommen ist. Ein Großteil der Klone, die die Basis deren Armee bilden, haben eine Revolte gestartet, um den Rat abzusetzen, der die kleine klingonische Nation regiert. Dies geschieht unter der Führung von Korol. Offenbar hat er bereits die Klonanlagen unter seiner Kontrolle und plant nun die Übernahme der klingonischen Schiffsreplikatoren.

Captain Keller entschließt ohne Rücksprache mit der Sternenflotte einzugreifen. Sie argumentiert, dass die Nichteinmischungsdirektive nicht greift, weil Korol die Sternenflotte direkt angegriffen hat. Die USS Odyssey nimmt Kurs auf die von Ramok bereitgestellten Koordinaten der Schiffsreplikatoren. Doch bei Eintreffen muss die Besatzung feststellen, dass es zu spät ist. Ein gewaltiges Trümmerfeld zeichnet das Gebiet, einzig verblieben ist ein Raumschiff der Negh’Var Klasse. An Bord General Markov, der Ratsführer. Captain Erricson überzeugt ihn davon, gemeinsam gegen Korol vorzugehen, um seinen Feldzug zu stoppen, bevor es zu spät ist. Der Beginn einer gemeinsamen Allianz zeichnet sich ab.


Mission 90 – „Der Anschlag“ (Teil 1)

Datum: 23.01.2019 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 13. Juli 2396 M83
– 23. August 2403 Zulu

Die USS Hawking kehrt zur Föderationskolonie auf New Heaven zurück, damit sich das Schiff nach den letzten Ereignissen einer kompletten Systemdiagnostik unterziehen kann. Im Orbit des Planeten bekommt die Besatzung zum ersten Mal einen Blick auf die USS Odyssey, dem neuen Raumschiff der Perception-Klasse, welches die Sternenflotte nach Messier 83 beordert hat. Captain Keller beamt an Bord der Hawking, um mit Captain Erricson darüber zu sprechen, dass sie das Kommando über die USS Allende an ihn übergeben möchte, jetzt wo sie ihren Stab auf die USS Odyssey verlegen wird.

Unterdessen registriert die Hawking ein Subraumsignal, das vom Modul der Allende ausgeht, gefolgt von einem toxischen Strahlungsanstieg. Commander Maddoc, der neue XO des Schiffes, informiert die Hawking darüber, dass man das Schiff evakuiere, um die Besatzung von der stärker werdenden Strahlung zu schützen. Commander Chell vermutet, dass sie von dem klingonischen Störsender ausgeht, den man zurzeit untersuche (s. Nebenmission 87.1). Kurz darauf kommt es zu einer Detonation, die das Forschungsmodul zerstört und die Allende schwer beschädigt. Das Schiff wird aus der Verankerung im Trockendock gerissen und treibt davon.

Ein klingonischer Kreuzer der Vor’cha-Klasse enttarnt sich daraufhin. An Bord befindet sich Commander Korol, jener Klingone, der zuvor versucht hatte, die Sternenflotte und die Dreyaner gegeneinander aufzubringen (s. Nebenmission 87.1). Der von dieser Begegnung entstellte Mann – ihm fehlen eine Arm und Bein – gibt an, vom Reich des Kahless verband worden zu sein, wofür er die Sternenflotte verantwortlich macht. Während die Unterhaltung läuft, entsendet der Vor’cha Shuttles zur Allende, die sich durch die Hülle des Sekundärrumpfes schneiden. Lieutenant Lareth vermutet, dass die Klingonen den Quantenslipstream-Kern stehlen wollen. Das ganze Manöver mit den Dreyanern scheint also nur ein Trick gewesen zu sein, um nicht nur das Bündnis zwischen der Föderation und den Dreyanern zu sabotieren, sondern auch um die Allende außer Gefecht zu setzen, um die Slipstream-Technologie in die Finger zu bekommen. Die Hawking zerstört die Shuttles und flieht in Richtung der USS Odyssey, die im letzten Moment eintrifft, um den Vor’cha zu verjagen.

Captain Keller, wütend über diesen Angriff und die 27 Opfer auf ihrem Schiff, entscheidet an diesem Punkt, dass man die Klingonen nicht damit davon kommen lassen, sondern sie ein letztes Mal konfrontieren würde.


Missionen 88 + 89 – „Portale“

Datum: 28.11.2018 und 19.12.2018 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 02. Mai 2396 M83
– 17. Juni 2403 Zulu

Auf dem Rückweg zurück zu David Heartson Station entdeckt die USS Hawking ungewöhnliche Subraumenergiestöße von einem Raumschiff, das etwa 1/4 Lichtjahr entfernt ist. Man setzt einen Abfangkurs und stellt bei Annäherung fest, dass dieses Schiff unkontrolliert und in einer alarmierend hohen Frequenz versucht Warpfelder aufzubauen. Trotz aller Warnungen über eine mögliche Katastrophe fährt das Schiff damit fort, bis es schließlich zu einem Warpkernbruch kommt. Zuvor noch sendet es aber ein merkwürdiges Audiosignal aus, dessen Zweck unbekannt ist. Kurze Zeit später stellt Lieutenant Baker fest, dass der Warpantrieb nicht mehr reagiert und selbst anfängt, nun in einer zunehmenden Häufigkeit vergeblich Warpfelder aufzubauen. Es scheint sich um denselben Fehler zu handeln, der zuvor das fremde Schiff zerstört hat. Sämtliche Versuche, den Warpantrieb zu deaktivieren, schlagen fehl, bis sich eine Art Subraumtrichter vor der Hawking zu bilden beginnt.

Erneut spricht eines der Wesen durch ein Crewmitglied der Hawking, dieses Mal durch Captain Erricson. Es kündigt an, dass man jetzt kommen würde, ehe Erricson zusammenbricht, der Trichter verschwindet und der Warpantrieb wieder normal arbeitet. Erricson wird auf die Krankenstation transportiert, doch taucht er wenig später wieder auf der Brücke auf. Erneut scheint er besessen zu sein, doch verhält er sich dieses Mal völlig anders als die Wesen es zuvor taten. Er scheint neugierig, aufgeschlossen und interessiert an der Natur dieses Universums. Baker jedoch reagiert skeptisch, insbesondere als Commander Marterer ihm seine Fragen zu beantworten. In einem Vier-Augen-Gespräch erklärt Marterer, dass er vermutet, es könne sich um ein anderes Wesen handeln. Doch einigen sie sich darauf, dass das Risiko zu groß ist und man davon ausgehen muss, dass es sich um einen Trick handelt.

Unterdessen bittet das Wesen in Erricsons Körper Baker darum, sich einem Stern zu nähern, da er sich diesen näher ansehen möchte. Baker erklärt, dass dies gefährlich sei und man auch heranzoomen kann, doch lässt sich das Wesen nicht davon abbringen. Plötzlich steuert das Schiff auf den nächsten Stern zu und die Crew verliert die Kontrolle über den Computer. Offenbar hat das Audiosignal einen Virus eingeschleust. Erst im letzten Moment gelingt es Lareth, den Hauptcomputer zu deaktivieren und so den Sturzflug in die Sonne zu stoppen. Bevor ein Sicherheitsteam den Captain abführen kann, stellt sich heraus, dass es sich lediglich um eine Art Hologramm handelt und der echte Captain noch auf der Krankenstation ist. Erneut beginnt die Hawking über ihren Warpantrieb einen Subraumtrichter zu bilden, woraufhin das Wesen ankündigt, irgendwann wiederzukehren. Das Hologramm verschwindet ebenso wie der zweite Trichter. Und die Hawking kann wieder Kurs auf Davis Heartson Station nehmen.


Nebenmission 87.1

( Die Nebenmission spielt nach dem Erstkontakt mit den Reelas (Mission 87) und direkt vor Mission 88. )

Aufgrund der Übereinkunft zwischen der Crew der Hawking und den fremden Wesen, ist die Allende zu ihrem Forschungsmodul zurückgekehrt, das zurzeit eine der Anomalien beobachtet [s. Mission 85]. Bei Ankunft stellt man allerdings fest, dass das Modul vollständig offline ist und nur noch die Lebenserhaltung läuft. Lebenszeichen empfängt man keine.

Ein Außenteam unter der Leitung von Lieutenant Frey (dabei sind sonst Chefingenieur Chell sowie zwei Mitglieder des mandalorianischen Einsatzkommandos) soll dies untersuchen. Man stellt fest, dass offenbar die komplette Crew entführt und die Datenbank gelöscht wurde. Im Transporterraum trifft man auf eine getarnte Person, die ein Mitglied des Teams kurzzeitig als Geisel nimmt. Er will so seine Flucht von dem Modul ermöglichen, was ihm auch gelingt. Kurz darauf entdeckt die Allende eine Warpsignatur, die das System verlässt. Der einzige Hinweis auf die Identität des Fremden: Eine zurückgelassenes Emblem.

Nachdem die Allende das Modul angekoppelt und Kurs auf David Heartson Station genommen hat, taucht ein dreyanischer Kreuzer auf und verlangt eine Erklärung dafür, warum eines ihrer Shuttles zerstört wurde. An Bord habe man Föderationstechnologie entdeckt. Mit dem Emblem konfrontiert gesteht der Kommandant, dass es sich um das Abzeichen eines dreyanischen Sonderkommandos handelt. Wie es aber auf das Modul gelangte ist ihm unklar, da ihre Soldaten es nicht einmal bei Einsätzen tragen dürfen.

Man entschließt sich die Trümmer des Shuttles genauer zu untersuchen und findet in ihnen Spuren klingonischer DNA. Ein anschließend durchgeführter Antiprotonen-Scan enthüllt einen getarnten Kreuzer der Vor’cha Klasse. Dessen Kommandant ist nur bereit dieses Thema in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Weshalb Captain Keller in Begleitung des dreyanischen Commanders mit einem Shuttle zu einem nahe gelegenen Planetoiden fliegt, um sich dort mit den Klingonen zu treffen. Der Erste Offizier des klingonischen Raumschiffes trifft dort auf die beiden und ermordet den dreyanischen Kommandanten. Offenbar war dies eine Falle, um es so aussehen zu lassen, als würde Keller dahinter stecken. Ihr gelingt der Rückzug zum Shuttle, wobei sie jedoch schwer verletzt wird.

Auf dem Flug zurück zur Allende, über die momentan Lieutenant Frey das Kommando hat, wird das Shuttle von einem Bird of Prey verfolgt, der sich in der Atmosphäre des Planetoiden versteckt hatte. Die Allende möchte ihn abfangen, doch stellt sich ihr der Vor’cha in den Weg. Da der Bird of Prey nicht auf ihre Rufe antwortet, befiehlt Frey einen Angriff auf den Vor’cha, um so den Weg freizumachen. Im folgenden Gefecht können Shuttle und Captain zwar geborgen werden, doch wird die Allende beschädigt, da sie die Schilde für den Transport senken musste.

Frey gelingt es jedoch, die Situation dem Captain des Vor’cha zu erklären, woraufhin er die Feindseeligkeiten einstellt und seinen ebenfalls verletzten Ersten Offizier zur Rede stellt. Dieser gesteht seine Beteiligung an der Täuschung. Vermutlich war er Teil einer Verschwörung, um durch beide Täuschungsmanöver einen Konflikt zwischen der Sternenflotte und den Dreyanern zu provozieren.

Beide Parteien trennen sich daraufhin und die Allende nimmt Kurs auf die Föderationskolonie New Heaven, um dort für Reparaturen ins Trockendock zurückzukehren. Unterwegs entdeckt man noch einen Tarngenerator an Bord des Moduls, der dessen betäubte Besatzung versteckte.


Missionen 86 + 87 – „Die Reelas“

Datum: 10.10.2018 und 17.10.2018 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 28. April 2396 M83
– 18. Mai 2403 Zulu

Die Hawking entdeckte die nächste Anomalie im Orbit eines Mondes. Bei der Annäherung traf man auf ein Raumschiff der Reelas, einer humanoiden Spezies. Eine geradezu sensationelle Entdeckung, da man bisher davon ausging, die Dreyar seien die einzige humanoide Rasse in dieser Galaxie. Nach einer kurzen Debatte wurde die Besatzung eingeladen, ihre Welt zu besuchen, um über die Rechte zur Untersuchung der Anomalie zu verhandeln. Nach der Ankunft des Außenteams im Shuttle Norman wurden die Teammitglieder zu einem Strand gebracht, wo sie zur Begrüßung Getränke erhielten. Diese waren allerdings mit einem Schlafmittel versetzt, wodurch das gesamte Team das Bewusstsein verlor.

Das Außenteam erwachte daraufhin in Käfigen, wo sich herausstellt, dass die Reelas die Wesen, die hinter den Anomalien zu stecken scheinen, als Götter verehren. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, die Reelas davon zu überzeugen, das Außenteam gehen zu lassen, spricht plötzlich wieder eines der Wesen durch Lieutenant Muller heraus und merkt an, dass man sich nur von den guten Absichten der Sternenflotte überzeugen lassen würde, wenn Sie sämtliche Untersuchungen einstellen und das Forschungsmodul der Allende von einer der Anomalien abgezogen wird. Worauf sich Marterer einlässt. Anschließend bricht die Diplomatin zusammen, was Lieutenant T’Mira nutzt, um die Reelas davon zu überzeugen, dass sie eine Abgesandte ihrer Götter sei und ihr Tod sie erzürnen würde. So gelangt das Außenteam schließlich an die Freiheit und kann zur Hawking zurückkehren.


Missionen 84 + 85 – „Partikelemissionen“

Datum: 02.09. und 23.09.2018 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 23. April 2396 M83
– 17. April 2403 Zulu

Die Hawking dringt in ein Sternensystem (N2394) ein, in der Nähe dessen zentralen Gestirns eine weitere Anomalie lokalisiert wurde. Man verfolgt eine unbekannte Antriebsspur in ein Asteroidenfeld, wo man auf eine im Weltraum beheimatete Lebensform trifft. Dort ernährt sich das Geschöpf vom Eis und Gestein der zahlreichen Asteroiden. Es gelingt eine rudimentäre Kommunikation mit dem Wesenzu etablieren: Zwar kann es die Nachrichten der Hawking verstehen, gibt ihre Antworten aber über die Vibration eines großen Asteroiden wieder. Und warnt die Besatzung davor, dass von der Anomalie eine Gefahr ausgeht.

Die Hawking wird von einer Subraumschockwelle getroffen, die von der Anomalie ausgeht und ihr Antriebssystem sowie die Waffen außer Funktion setzt. Um genauere Scans der Anomalie zu bekommen, muss das Schiff jedoch näher an sie ran. Dies gelingt mit Hilfe der Kreatur, welche sich vom Traktorstrahl erfassen lässt und die Hawking mitschleppt. Es gelingt bisher unbekannte Partikel zu identifizieren, die von der Anomalie ausgehen und offenbar als Nahrungsquelle für das Wesen dienen. Zwecks weiterer Untersuchungen fordert man das Forschungsmodul der Allende an, das hier platziert werden soll, um über die nächsten Wochen die Anomalie zu beobachten. Als die Antriebssysteme wieder funktionieren, bricht die Hawking zum nächsten Sternensystem auf.


Mission 83 – „Bergungsoperation“

Datum: 19.08.2018 20:00 Uhr

Veröffentlicht:
– 12. April 2396 M83
– 10. Februar 2403 Zulu

Die Allende kehrt zum verlassenen, riesen Raumschiff am galaktischen Rand zurück (s. Mission 35). Die Wissenschaftler der Sternenflotte vermuten, dass es sich bei diesem um eine Art Antriebssektion gehandelt hat, die die Mini-Dyson-Sphäre Hiyem, die heute als Heimat der Dreyar dient, einst über den Hypersubraum hierher transportiert hat. Anhand der Sensordaten der Allende aus der Vergangenheit haben sie die ringförmigen Strukturem an Ende des Schiffes als Feldspulen identifiziert, die dazu dienen sollen, Hypersubraumspalten zu öffnen und stabil genug für eine Reise zu halten.

Als die Allende vor Ort eintrifft, entdeckt sie einen Borg-Kubus, der offenbar das Schiff untersucht. Die Allende tarnt sich und entsendet zwei Außenteams hinüber, nachdem sie den Kubus mit einer Sonde, die eine falsche Warpsignatur aussendet, von seiner Position weggelockt hat. Ein Außenteam unter Lieutenant Frey soll zwei der Spulen abkoppeln, damit sie von der Allende per Traktorstrahl weggezogen werden können. Das Hazard-Team wiederum soll die Selbstzerstörung des Schiffes aktivieren, damit die Borg es nicht weiter untersuchen können. Man befürchtet, dass sie sonst einen Weg finden könnten, um zur Milchstraße zurückzukehren.

Die Mission gelingt, doch werden sowohl Chefingenieur Chell als auch Lieutenant Frey verletzt. Die Borg erwiesen sich als aggressiver als zuvor und setzten auf eine im Arm implantierte Art Plasmawaffe, um aus der Ferne angreifen zu können. Die Allende bergt beide Teams und schafft es mit den Spulen in den nächsten Subraumtunnel zu fliehen, bevor der Borgkubus zurückkehrte.